Video-Marketing Masterplan

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Video-Marketing auf einen Blick: Planung – Produktion – Veröffentlichung

[dt_sc_button type=“type2″ link=“http://www.internetunternehmerakademie.de/wp-content/uploads/Video-Marketing-auf-einen-Blick.png“ size=“large“ variation=“blue“ target=“_blank“ timeline_button=“no“]Video-Marketing-Masterplan Download (Grafik)[/dt_sc_button] [dt_sc_toggle title=“Warum Video-Marketing unverzichtbar für Ihr Business ist“]

3 wichtige Business-Ziele, die Sie mit Video-Marketing am schnellsten erreichen

Mit regelmäßigen Videos erreichen Sie schneller eine höhere Sichtbarkeit und das führt automatisch zu zahlreichen positiven Effekten:

    1. Branding stärken und Vertrauen aufbauen
      Ein wichtiges Ziel in Zeiten stetig zunehmender Konkurrenz. Man sollte sich nicht allein auf die unmittelbare Kunden-Gewinnung konzentrieren. Am Anfang von allem steht immer das Vertrauen! Menschen, die man bereits kennt, vertraut man nachweislich deutlich mehr. Deshalb ist die richtige Reihenfolge: Bekannt werden – Vertrauen aufbauen –
    2. Leads und Social-Media-Follower gewinnen
      Menschen, die Ihrer Person, Ihrer Fachkenntnis vertrauen werden viel eher zu Freunden, Fans und Followern als Menschen, die Ihnen zum ersten Mal “begegnen”. Deshalb sollte Lead- und Social-Media-Follower-Gewinnung immer der zweite Schritt sein, bevor man dann den wichtigsten Schritt angeht:
    3. Produkte oder Dienstleistungen verkaufen
      Videos sind ein hervorragendes Medium, um erfolgreich Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen und sie steigern nachweislich fast immer erheblich die Konversionraten (prozentualer Anteil der Besucher, die zu Kunden werden). Der Grund dafür liegt vor allem in der Natur von Videos: Sie wirken viel emotionaler als Texte oder Bilder.
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Schritt 1: Führen Sie Recherchen durch und finden Sie gute Themen

Mit Videos können Sie sehr effektiv Vertrauen aufbauen und zu einem und einem bekannten Experten werden (Branding, siehe oben).

Veröffentlichen Sie zum Beispiel regelmäßig Videos mit hilfreichen Tipps und Infos. Entscheidend dabei ist es, dass die von Ihnen gewählten Themen auch echtes Interesse hervorrufen.

Stellen Sie sich immer folgende Fragen:

  • Wer ist meine Zielgruppe (Geschlecht, Alter, Status, etc.)?
  • Welche Themen / Knackpunkte sind für meine Zielgruppe aktuell besonders relevant?
  • Welche konkreten Probleme kann ich lösen?

Führen Sie dazu umfangreiche Recherchen durch und ermitteln Sie häufig auftretende Fragen oder Problem-Punkte. Dazu gibt es verschiedene effektive Wege wie z.B.

  • Umfragen mit Ihrer Liste
  • Umfragen mit Ihren Kunden
  • Recherchen in Frage-Antwort-Portalen
  • Kommentare (Fragen) auf beliebten Blogs und Facebook-Gruppen Ihrer Branche
  • Besonders beliebte Youtube-Videos aus Ihrer Branche / von Mitbewerbern
  • Kunden-Rezensionen zu Büchern oder Video-Trainings aus Ihrer Branche auf Amazon

Führen Sie diese Recherchen regelmäßig durch. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden und finden immer wieder neue aktuelle Themen, die Ihren Zuschauern “auf den Nägeln brennen”.

Halten Sie Ihre Themen-Ideen in einem Dokument fest. Am besten an einem dezentralen Speicher-Ort, so dass Sie darauf von überall aus zugreifen und das Dokument jederzeit mit weiteren, spontanen Ideen ergänzen können. Sie wissen ja, die besten Ideen kommen einem oft völlig unverhofft. Dafür eignen sich beispielsweise Tools wie Google Docs, Microsoft OneDrive, Evernote oder Trello.

Schritt 2: Stellen Sie einen Themen-Plan auf

Haben Sie genügend Themen-Ideen gesammelt, gehen Sie daran diese zu sichten und zu sortieren. Oft lassen sich einzelne Ideen zu Sammlungen bündeln, die man dann auch in einer Video-Serie abarbeiten kann. Komplexe Ideen unterteilen Sie dagegen am besten in einzelne einfacher zu transportierende Unterthemen.

Schon während Sie dies machen werden Sie intuitiv eine gewisse Reihenfolge festlegen, in der sie die einzelnen Themen veröffentlichen möchten. Arbeiten Sie die Liste am Anschluss komplett aus und machen daraus einen echten Themen-Plan. Versuchen Sie dabei aber auch immer den Aufwand für die einzelnen Videos im Blick zu behalten. Planen Sie nicht zu straff durch, sonst kommen Sie früher oder später in Terminschwierigkeiten. Merken Sie, dass Ihnen ein Video mehr Zeit kosten würde, versuchen Sie das Thema weiter zu unterteilen oder planen Sie gleich mehr Zeit für die Produktion ein.

Ein persönlicher Tipp: Beginnen Sie nicht mit einem zu komplexen Thema. Am Anfang müssen sie neben ihrem Thema auch noch lernen die Abläufe und die Technik zu beherrschen und das fällt einem umso leichter, je weniger man sich auf das eigentlichen Thema konzentrieren muss. Haben Sie erst ein wenig Übung, werden Sie auch kompliziertere Themen professionell abarbeiten können.

[/dt_sc_toggle] [dt_sc_toggle title=“2: Vorbereitung“] [dt_sc_tabs_horizontal] [dt_sc_tab title=“Themen und Formate“]

Verpacken Sie Ihre Themen in die passenden Video-Formate

Haben Sie geeignete Themen gefunden und daraus einen Themen-Plan für die nächsten Wochen, besser noch Monate aufgestellt,  überlegen Sie nun im nächsten Schritt, welches Video-Format für welches Thema am besten geeignet ist.

Hier ein Überblick über die verschiedenen Video-Arten

  • How-To-Videos (Sie präsentieren Tipps, Strategien oder wie man etwas macht)
  • Willkommens-Videos auf der Website oder dem Blog
  • Über mich – Video / Über uns – Video auf der „Über“-Seite
  • Anleitungen, Erklär-Videos (Produkte bedienen, Software-Tutorials)
  • Live-Videos (Webinare, Facebook, Youtube)
  • Vlog (ein Video-Blog mit mehreren aufeinander folgenden Videos zu einem bestimmten Thema, auch ergänzend zum Blog-Artikel)
  • Fragen und Antworten – Videos (häufig gestellte Fragen oder Sie bieten an, Ihnen Fragen zu stellen und beantworten diese dann in Videos)
  • Interviews mit Kunden oder Geschäftspartnern
  • Verkaufs-Videos (Freebie, Verkaufs-Produkt)

.. um nur einige zu nennen. Seien Sie ruhig kreativ und testen Sie auch mal verschiedene neue Formate, um herauszufinden, was besonders gut funktioniert und vor allem auch langfristig Spaß macht. Nutzen Sie am Anfang aber bevorzugt Tools, mit denen Sie schnell in die Umsetzung kommen und die keinen großen Aufwand erfordern. Live-Videos und Webinare können Sie angehen, wenn Sie etwas mehr Routine im “Videomachen” entwickelt haben.

Die wichtigsten Video-Arten – technisch gesehen

Erklärvideos
Kennen Sie sicher – das sind die Videos, in denen Folien mit Text eingeblendet werden und dazu spricht jemand aus dem Off. Oft gibt es Musik oder Animationen dazu. Annja hat vor kurzem ein  Erklärvideo mit der Software Videomaker FX gebastelt:

https://www.youtube.com/watch?v=NuCt5tm9SGY

Screencapture-Videos

Auf Deutsch: Bildschirm-Aufzeichnungsvideos. Der Bildschirm wird beim Zeigen von Folien-Präsentationen oder Websites oder von Software-Programmen abgefilmt. Dazu spricht jemand und kommentiert das was gezeigt wird. Manchmal ist der Sprecher per Kamera-Bild klein in einer Ecke zu sehen. Viele benutzen dafür Camtasia. Sandra hat viele solcher Videos aufgenommen. Sie kennen solche Videos ja aus unserem Kurs.

Kamera-Videos (auch Talking-Head genannt)

Hier spricht jemand direkt in die Kamera. Meistens allein, manchmal wird auch jemand interviewt. Als Hintergrund ist oft einfach eine leere Fläche, ein Regal oder zwei Menschen in einer Sitzecke zu sehen. Bei “green screen”-Aufnahmen können Fotos hinten eingeblendet werden. Zum Beispiel eine Folien-Präsentation oder ein Palmenstrand :-). Hier geht es zu Sandras Video, in dem sie sich auf ihrer Website vorstellt. Und zu Annjas Video, mit dem ein Video-Kurs über Akquise startet:

http://www.internetunternehmerakademie.de/

https://www.diplomero.com/de/kurs/kundengewinnung-leicht-gemacht-vx64wv.html

Imagefilme

Das sind Videos, die wie ein TV-Beitrag wirken. Mit verschiedenen Kamera-Einstellungen, Schwenks, vielleicht auch Außenaufnahmen, durchdachten Schnitten usw. Kennt man zum Beispiel von Unternehmen, die auch ihre Räume zeigen wollen. Das kann eine Arzt-Praxis sein, die ihr Leistungsspektrum und die Mitarbeiter vorstellt.

Die wichtigsten Video-Arten – inhaltlich gesehen

Verkaufsvideos (Verkaufsvideo Produkt, Verkaufsvideo Freebie)

Eine Dienstleistung, ein digitales oder greifbares Produkt sollen verkauft werden. Ein Anbieter stellt es vor, erklärt für wen es ist und welchen Nutzen es hat – und zeigt es wenn möglich auch. Wenn es zum Beispiel um ein Buch geht, kann das einfach in die Kamera gehalten werden. Oder es werden Folien eingeblendet, auf denen das Produkt kurz präsentiert wird. Am Ende gibt es einen deutlichen Call to Action – die Aufforderung zum Kauf. Natürlich mit Link zur Verkaufsseite. Auch Videos, in denen zum Bestellen eines Freebies (kostenfreies digitales Produkt) oder zum Anmelden zu einem Webinar aufgefordert wird, gehören in diese Kategorie.

Content-Videos

Es gibt Video-Blogs, Video-Tutorials, Video-Workshops … Die Idee dahinter: Per Video lassen sich Inhalte oft leichter vermitteln als durch Text allein. Vor allem, wenn es um Themen geht, bei denen eine Visualisierung der Inhalte hilft – und das ist oft der Fall. Letztlich geht es bei Content-Videos auch ums “Verkaufen” der eigenen Angebote – aber nicht so direkt wie in Verkaufsvideos. Wissensvermittlung und Vertrauensaufbau stehen im Mittelpunkt. Der Call to Action ist dann keine Kaufaufforderung, sondern zum Beispiel der Vorschlag, eine Übung zu machen, eine Aufgabe zu erledigen.

Über-mich-Videos

Die nennen wir so, weil es hier im Wesentlichen um die Präsentation der eigenen Person geht. Man könnte es auch Image-Videos nennen. Sich vorstellen, sagen, was einem wichtig ist und was man Gutes für wen tun kann. So eine Art der Selbstdarstellung fällt vielen Menschen erst einmal schwer. Doch es lässt sich lernen und im eigenen Stil und auf angenehme Weise umsetzen.

Homepage-Video (Startseite Website oder Blog)

Das ist ein Video, das entweder auf der Startseite Ihrer Website platziert ist, idealerweise ganz oben im Bereich Above-The-Fold (der beim ersten Aufruf ohne Scrollen sichtbare Bereich) oder wenn Sie hauptsächlich Bloggen, oberhalb Ihrer Blog-Artikel-Startseite. Das Video ist eine Mischung aus Über-Mich-Video und Verkaufsvideo (Freebie), da es hier in erster Linie darum geht, sich vorzustellen, für welche Menschen (Zielgruppe) Ihre Angebote geeignet sind und einen Überblick über Ihre Website zu geben und  was Ihre Besucher dort erwartet. Idealerweise ist Ihre Homepage-Startseite eine sogenannte Hybrid-Landingpage, das ist eine Mischung aus Lead-Generierung (im oberen Bereich) und Überblick über die verschiedenen Angebote wie Blog-Artikel, Termine, Webinare, Produkte / Service-Leistungen, u.s.w.
Am Ende des Videos sollten Sie daher auf Ihr Freebie hinweisen und eine Handlungsaufforderung einbinden (Ihren Newsletter zu abonnieren um regelmäßig Gratis-Tipps zu erhalten und den Nutzen Ihres Freebies erläutern) Idealerweise werden Sie ein Über-mich-Video entwickeln, mehrere Content-Videos und auch einige Verkaufs-Videos.

Mehr Infos zum Thema Startseiten-Video für Ihre Website finden Sie hier: http://www.internetunternehmerakademie.de/so-erstellen-sie-ein-professionelles-video-fuer-ihre-startseite/
[/dt_sc_tab] [dt_sc_tab title=“5-Schritte-Formel für Skripte“]

Wie baut man ein richtig gutes und erfolgreiches Video auf? Dafür gibt es einige psychologische Regeln, die man im wesentlichen für alle Arten von Videos anwenden kann. Welche das sind, erfahren Sie in den folgenden beiden Videos (Mitschnitt aus dem Webinar):

Das Grundprinzip ist zwar immer gleich. Jedes Video soll diese Fragen beantworten:

  • Um welches Thema / Problem (welche Sehnsucht, Herausforderung, Frage) geht es?
  • Für wen sind die Informationen im Video wichtig?
  • Wer sind Sie (Ihr Unternehmen) und was ist Ihre Kompetenz?
  • Was ist der Nutzen / Tipp / Lösung?
  • Wie ist der nächste Schritt – was sollen die Zuschauer als nächstes tun?
[/dt_sc_tab] [dt_sc_tab title=“Video-Tools“]


[/dt_sc_tab] [dt_sc_tab title=“Euipment für Kamera-Videos“]

Kamera-Tests und Vergleich auf Slashcam: https://www.slashcam.de/4K-Kamera-Vergleich.html

[dt_sc_callout_box type=“type1″ icon=“fa-file-powerpoint-o“ link=“https://docs.google.com/presentation/d/1luTi8c18B2yOEmX8yKdwT1vFIwC9I7ko-lTVz40Gz6c/edit?usp=sharing“ target=“_blank“ button_text=“Hier klicken zum Google Dokument“] [/dt_sc_tab] [dt_sc_tab title=“Euipment für Screen-Aufnahmen“]

Für professionelle Bildschirm-Aufnahmen benötigen Sie ein Screencapture-Programm und ein gutes USB-Mikrofon oder Headset mit guter Aufnahmequalität.

Camtasia (Bildschirm-Aufnahme und Video-Bearbeitung)

Link zu Camtasia: https://www.techsmith.de/camtasia.html

Empfehlungen für USB-Mikrofone:

 
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Grundsätzlich benötigen Sie im wesentlichen diese 4 Dinge für die erfolgreiche Umsetzung Ihres Profi-Startseitenvideos:

  1. Eine gute Vorbereitung (ein gutes Text-Skript und Vorbereitung auf das Sprechen vor der Kamera). Eine anpassbare Text-Vorlage und Tipps für die Aufnahme der Kamera-Videos finden Sie weiter unten.
  2. Geduld :-) – Insbesondere wenn Sie sich bisher noch nicht vor die Kamera getraut haben – weil Sie womöglich denken, Sie sind nicht der Typ dafür. Ich kann Ihnen aus meiner Erfahrung versichern: JEDER kann gut vor der Kamera rüberkommen, es bedarf nur etwas an Zeit und Übung. Einiges an Tipps finden Sie auch hier im Gratis-Workshop.
  3. Genügend Zeit und Ruhe – denn Sie werden sicherlich mehrere Aufnahmen (auch Takes genannt) machen, bevor Sie die eine perfekte Aufnahme im Kasten haben (ich mache je nach Tagesform manchmal bis zu 10-15 Aufnahmen, bis ich das Gefühl habe,  dass es stimmig ist). Eliminieren Sie vor der Aufnahme alle möglichen Störfaktoren wie Telefone, Handys, u.s.w.
  4. Das passende Umfeld: Hier ist die Frage, welche Räumlichkeit sich für die Aufnahme eignet. Ob man sich in einem (aufgeräumten) Büro, vor einem neutralen Hintergrund oder gar im Freien präsentiert, hängt sicherlich auch von der Branche und Zielgruppe ab. Als Beispiel kann ich hier wieder meine Kundin Meike Kranz nennen, die als Büro-Effizienz-Trainerin passenderweise in Ihrem aufgeräumten Büro sitzt. Grundsätzlich sollte der Hintergrund nicht ablenken oder zu unruhig wirken. Denn Sie sollen ja als Person wirken und gut rüberkommen.
  5. Die Technik: Wie Sie im Video unter Teil 3 feststellen werden, können Sie schon mit einem Budget von unter 800 Euro ein komplettes kleines Video-Studio einrichten – sogar in der Wohnung. Und natürlich können Sie es nicht nur für ein Startseiten-Video, sondern auch für weitere Zwecke hervorragend einsetzen: Tipp-Videos für Ihren Blog, Youtube und Facebook, Verkaufs-Videos, Werbe-Videos auf Facebook oder Youtube und, wenn Sie einen Online-Kurs haben, auch Schulungs-Videos. Mit einem Greenscreen-System ist man besonders flexibel, denn den grünen Hintergrund kann man im Schnittprogramm ganz einfach transparent machen und einen für den jeweiligen Zweck und das Umfeld der Website passenden Hintergrund einfügen. Ich erstelle am liebsten Greenscreen-Videos, weil ich so später ganz einfach in der Post-Production (Video-Nachbearbeitung) entscheiden kann, welcher Hintergrund gerade am besten für mein jeweiliges Projekt passt. Und wie Sie am Beispiel meines Kunden Helmut Tietz sehen: https://vimeo.com/176845517  kann man sich auch in ein virtuelles Wohnzimmer zaubern, ohne dass es künstlich aussieht :-)

Sprechen vor der Kamera

Nichts kann eine stärkere Beziehung zu Ihren Zuschauern aufbauen, als wenn Sie selbst vor der Kamera sprechen. Diese Art Videos nennt man auch Talking-Head und sie sind besonders geeignet, um Interessenten und Kunden zu gewinnen. Grundsätzlich sind Talking-Head-Videos für jede Branche geeignet, insbesondere natürlich für Beratungs-Dienstleistungen wie Coachings, wo der persönliche Kontakt und die Vertrauens-Ebene im Vordergrund steht.

In diesem Teil möchte ich Ihnen einige Tipps geben, worauf Sie achten sollten, um gute Ergebnisse zu erreichen. Außerdem gibt es einen Praxis-Teil, wo ich die Erstellung eines Kamera-Videos mit unterschiedlichen Stil-Elementen am eigenen Beispiel demonstriere.

Tipps für souveränes Auftreten und freies Sprechen vor der Kamera

Eine der größten Hürden für die Erstellung von Kamera-Videos ist bei vielen Menschen die Angst vor der Kamera und dass man nicht gut rüberkommt. Das ist allerdings unbegründet, denn mit der Zeit und Übung kann es wirklich jeder lernen, sich souverän und authentisch vor der Kamera zu präsentieren.

Wenn Sie noch keine oder wenig Erfahrung damit haben, vor der Kamera zu sprechen, so wird es Ihnen am Anfang vermutlich noch komisch oder ungewohnt vorkommen, in die Kamera zu sprechen. Sie werden sich am Anfang vielleicht etwas steif vorkommen und das freie Sprechen fällt nicht so leicht wie im Alltag. Ich kann Ihnen aber versichern, je mehr Sie das Sprechen vor der Kamera üben, um so lockerer werden Sie. Mit der Zeit kommen Sie ganz automatisch in Ihren „Flow“, in dem Sie so sprechen, wie Sie auch im Alltag mit Ihren Kunden sprechen würden.

Setzten Sie sich nicht zu sehr unter Druck. Freies und souveränes sprechen vor der Kamera ist eine reine Übungssache. Je öfter Sie Kamera-Videos aufnehmen, umso mehr Routine werden Sie bekommen und es wird mit der Zeit immer einfacher, in die Kamera zu sprechen.

Freies Sprechen versus Teleprompter

Ein Teleprompter ist eine Vorrichtung mit einem halbdurchlässigen Spiegel, der für den Moderator sichtbar, für die Kamera jedoch unsichtbar ist. Darauf läuft der zu sprechende Text in einer Geschwindigkeit von unten nach oben, die dem Sprechtempo des Moderators angepasst ist. Es gibt mittlerweile auch günstige Teleprompter für Ipads, die mit dem Ipad einfach auf ein Stativ aufgeschraubt werden können. Die Ipad-Software steuert dabei Parameter wie Geschwindigkeit und Größe des Textes.

Teleprompter sind einerseits praktisch, da man den Text vorher nicht einstudieren muß, sondern während der Aufnahme einfach ablesen kann, andererseits wirken die Videos immer etwas künstlich und wie von einem Nachrichten-Sprecher vorgetragen. Da man sich während des Sprechens auch noch auf das Lesen des Textes konzentrieren muß, nimmt es leider auch etwas von der Authentizität und Natürlichkeit.

Für ein authentisches Auftreten vor der Kamera empfehle ich daher immer, das freie Sprechen vor der Kamera zu trainieren. Das ist weniger schwierig als angenommen und im folgenden möchte ich Ihnen dafür einige Tipps geben.

Vorbereitung auf die Aufnahmen

Damit die Aufzeichnung gut gelingt, hier noch einige Tipps für die Vorbereitung:

Wenn Sie auf die folgenden Punkte achten, sind Sie gut auf die Erstellung eines überzeugenden Kamera-Videos vorbereitet:

  • Sie haben ein interessantes Thema für Ihr Video +
  • Sie sind von der Wichtigkeit und dem Nutzen für Ihre Zuschauer überzeugt +
  • Sie haben ein Text-Skript vorbereitet, in dem Sie sich in der Wortwahl und im Sprechstil wiederfinden.
    (Tipp: Gehen Sie beim Erstellen Ihres Skriptes nach der AIDA-Formel vor, wie auch im Video oben erklärt.

Tipps für die Vorbereitung auf das Sprechen vor der Kamera

Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Teilen Sie Ihren Text in einzelne Abschnitte von jeweils ca. 1 halben Din A4-Seite (ca. 300-400 Wörter) auf, prägen Sie sich den Text gut ein und nehmen Sie dann jeweils den entsprechenden Abschnitt auf. Sie können Ihre einzelnen Takes (es empfiehlt sich eine einzelne Aufnahme Länge von jeweils ca. 1-2 Minuten) später im Schnittprogramm zusammenfügen. Vielleicht schaffen Sie auch mehr als eine halbe Seite pro Aufnahme, je nachdem, wie gut Sie in Ihr Thema reinkommen.

Während der Aufnahme

In die Kamera schauen!

Achten Sie darauf, immer direkt in das Objektiv der Kamera zu schauen und mit dem Blick möglichst nicht abzuschweifen. Ansonsten wirkt es auf den Zuschauer so, als würden Sie an ihm vorbeisehen. Es ist kein Problem, wenn z.B. bei kurzen Denkpausen der Blick mal kurz nach rechts oder links abdriftet, aber optimal ist es, wenn Sie die ganze Zeit direkt in die Kamera sehen. Es sei denn Sie möchten später im Schnittprogramm visuelle Elemente hinzufügen, in dem Fall können Sie auch in Richtung Ihrer Zeige-Geste schauen.

Weitere Tipps für ein gutes Ergebnis Ihrer Kamera-Videos:

  • Studieren Sie Ihre Texte lieber vorher ein, z.B. mit der oben beschriebenen Strategie, und nehmen Sie ruhig auch mehrere Takes der selben Stelle auf. Sie werden merken, wenn Sie den richtigen Take erwischt haben. Meistens dauert es eine Weile, bis man in den soganannten Flow kommt.
  • Wenn Sie lieber mit Notiz-Zetteln arbeiten, können Sie auch folgende Strategie anwenden. Bringen Sie neben der Kamera oder je nach Möglichkeit auf einem kleinen Tisch Ihre Notizen in Stichworten in einer ausreichend großen Schriftart so an, dass Sie diese aus der Entfernung noch gut lesen können. Sprechen Sie einen Teil und halten Sie dann möglichst unbewegt inne. Schauen Sie kurz auf die Notzizen und dann wieder zurück in die Kamera und sprechen Sie den nächsten Teil. Diese Stellen können Sie nämlich später im Schnittprogramm einfacher zusammenfügen. Ganz leichte Bewegungen können Sie später auch mit einer kleinen Blende kaschieren ohne dass es auffällt.
  • Starten Sie nicht sofort mit dem Sprechen, sondern machen Sie am Anfang und Ende eine Pause von einigen Sekunden. Wenn Sie noch ein Intro und Outro einfügen, benötigen Sie etwas Luft, ansonsten würden Sie schon während der Überblendung anfangen zu sprechen, was irritierend wirken kann.
  • Schauen Sie die meiste Zeit direkt in das Kamera-Objektiv und versuchen Sie dabei, sich einen realen Menschen vorzustellen, zu dem Sie sprechen. Denken Sie sich die Kamera einfach weg.
  • Bringen Sie viel Energie und Betonung in Ihre Stimme und Gestiken. Auch wenn es Ihnen möglicherweise übertrieben vorkommt, es ist tatächlich so, dass die Kamera bedingt durch die 2-Dimensionalität des Mediums die Wirkung und Ausstrahlung einer Person immer etwas abschwächt. Am besten probieren Sie verschiedenen Varianten, um festzustellen, wie Sie am besten rüberkommen. Sie können sich auch Feedback von anderen holen, wie Sie wahrgenommen werden.
  • Lächeln Sie so oft wie möglich beim Sprechen. Dadurch werden Sie als sympathisch und freundlich wahrgenommen und das stärkt natürlich auch das Vertrauen Ihrer Zuschauer in Sie.
  • Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und machen Sie ruhig mehrere Aufnahmen. Je nach Übung kann es durchaus eine Weile dauern, bis Sie brauchbare Aufnahmen im Kasten haben. Sie werden feststellen, dass Sie früher oder später in eine Art Flow kommen und so natürlich rüberkommen, wie Sie sind.

Testen, testen, testen!

Nichts ist ärgerlicher, als wenn Sie gelungene Aufnahmen im Kasten haben und später bei der Sichtung feststellen, dass Bild oder Ton nicht einwandfrei aufgezeichnet wurden.

Testen Sie daher eine Aufnahme und prüfen Sie diese vorab:

  • Funktioniert die Aufnahme störungsfrei (Bild ist scharf, Farben werden natürlich aufgenommen)
  • Wird der Ton rauschfrei aufgenommen
  • Ist der Bild-Ausschnitt richtig eingestellt (nicht zu viel Luft nach oben)

Die Wahl der richtigen Kleidung

Wie Sie von Ihren Zuschauern (und damit potentiellen Kunden) wahrgenommen werden, hat auch mit der Wahl Ihrer Kleidung zu tun. Ihr Outfit sollte Sie im Video gut in Szene setzen, aber nicht zu auffällig oder bunt sein, denn das kann ablenkend wirken. Wählen Sie am besten eine Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen und die Ihrem Business-Stil entspricht.

Für Kamera-Videos gibt es außerdem einige Dinge zu beachten:

  • Weiße oder sehr helle Kleidung sollte besser vermieden werden, denn weiß reflektiert viel Licht und dadurch kann die Kleidung „ausfressen“, das heißt sie erscheint als sturkturlose weiße Fläche ohne Details. Außerdem kann es dazu führen, dass die Belichtungsautomatik der Kamera runterregelt und Ihr Gesicht zu dunkel aufgenommen wird.
  • Vermeiden Sie auch Kleidung mit kleinteiligen Mustern wie Nadelstreifen-Blazer oder Jackets, denn bei feinen Streifen und Mustern besteht die Gefahr von Moiré-Bildung. Die Elektronik erzeugt dann komische Flimmermuster im Bild. Falls Sie doch so eine Kleidung tragen möchten, sollten Sie zumindestens vorher eine Testaufnahme machen, um zu überprüfen, ob die Bilder flimmernd aufgenommen werden.
  • Bei Greenscreen-Aufnahmen: Achten Sie darauf, keine grüne Kleidung oder gemusterte Kleidung mit Grün-Anteil zu tragen, es kann sonst passieren, das diese Bereiche später im Schnittprogramm mit freigestellt werden.
[/dt_sc_tab] [dt_sc_tab title=“Videobearbeitung mit Cyberlink PowerDirector“]

Für die Bearbeitung Ihrer Videos benötigen Sie ein gutes Schnittprogramm. Cyberlink PowerDirector bietet alle wichtigen Funktionen für professionelle Video-Bearbeitung und hat mit ca € 80 ein gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis.

In diesem Video stelle ich Ihnen die Grund-Funktionen der Video-Bearbeitung mit Cyberlink PowerDirector näher vor:

Mehr Infos zu Cyberlink PowerDirector: http://de.cyberlink.com/products/powerdirector-ultra/features_de_DE.html

Hier finden Sie eine 30-Tage-Testversion: http://de.cyberlink.com/downloads/trials/powerdirector-ultra/download_de_DE.html

Einen umfangreicheren PowerDirector – Videokurs finden Sie im Video-Booster-Kurs.
[/dt_sc_tab] [dt_sc_tab title=“Konversion-Optimierung“]

Sobald Ihre Videos die ersten Views erhalten, möchten Sie aus Ihren Zuschauern natürlich möglichst viele nachfassbare Kontakte gewinnen. Stellen Sie daher unbedingt sicher, dass Ihre Videos sowohl inhaltlich als auch optisch eine nachhaltige Wirkung erzielen und Ihre Zuschauer vor allem auch zu Ihrem jeweiligen Ziel hinführen.

Dafür sind die folgenden zwei Faktoren ausschlaggebend:

1. Gestalten Sie Ihre Videos interessant

Das kennt wohl jeder: Langweilige, langatmige, unprofessionelle oder inhaltlich uninteressante Videos führen zu vorzeitigem Wegklicken – verfehlen somit Ihre wichtigsten Ziele – und sind den Aufwand nicht wert.Um positive Wirkung zu erzielen, sollten Ihre Videos daher:

  • möglichst immer einen Aha-Effekt bei Ihren Zuschauern bewirken
  • Nützliche Informationen auf eine unterhaltsame Weise transportieren
  • Inspirierend und unterhaltsam sein
  • Kurzweilig und ohne Wiederholungen, optimal sind 3-6 Minuten (Schritt-für-Schritt-Anleitungen dürfen auch länger sein)
  • Am Ende ein Gefühl des Mehr-wissen-wollens erzeugen

Nur so werden Sie eine entsprechende Wirkung erzielen und im Gedächtnis Ihrer Zielgruppe bleiben.

Schauen Sie auch mein Video, in dem ich einige Tipps gebe, wie Sie Ihre Videos gut aufbauen können:

2. Binden Sie immer eine Handlungsaufforderung mit ein!

Mit einer klaren und motivierenden Handlungsaufforderung (im Marketing auch als Call-to-Action – Aufruf zur Handlung bezeichnet) steigern Sie Ihre Konversionraten deutlich.  Fügen Sie eine Call-to-Action jeweils zum Inhalt passend in Ihre Videos ein.

Ist ein Video zu Ende entsteht immer ein kurzer Moment der Leere. Der Zuschauer überlegt, was er als nächstes tun sollte. Das ist Ihre Chance. Nehmen Sie Ihre Zuschauer bei der Hand. Führen Sie sie dahin, wo Sie sie haben wollen. Sagen Sie am Ende JEDES Ihrer Videos, was Ihre Zuschauer als Nächstes tun sollen!

Je nachdem welche Ziele Sie mit Ihren Videos erreichen möchten, können das unterschiedliche Handlungs-Aufforderungen sein:

  • Freebie anfordern und in Ihre Liste eintragen
  • Youtube-Kanal abonnieren
  • Weitere passende Youtube-Videos ansehen (erhöht die Views)
  • Gefällt mir anklicken / Video Daumen hoch geben
  • Video in sozialen Netzwerken zu teilen

video-cta

Verbinden Sie dabei Ihre Handlungsaufforderung immer mit einer nutzenversprechend formulierten Botschaft. Zwei Beispiele:

  • „Möchten Sie mehr über XYZ erfahren? Klicken Sie hier!”
  • „Ihnen hat dieses Video gefallen? Dann geben Sie ihm doch einen Daumen hoch”

und fügen Sie an das Ende Ihrer YouTube-Videos eine Endcard ein (Beispiel sehen Sie am Ende meines Videos „4 Tipps für bessere Marketing-Videos“ oben am Ende). Mehr über das Einfügen von Links in YouTube-Videos im nächsten Artikel (da es hier in Kürze einige Änderungen bei YouTube gibt).

[/dt_sc_tab] [dt_sc_tab title=“Videos hochladen und einbinden“]

Vimeo:

Link zu Vimeo: https://vimeo.com

Youtube:

Empfohlene Einstellungen für die Uploadcodierung, siehe auch: https://support.google.com/youtube/answer/1722171?hl=de

Video-Darstellung beeinflussen durch das Anfügen weiterer Parameter:

Hinweis: fügen Sie direkt hinter den YouTube-Pfad zum Video vor dem verwenden der Parameter unten noch folgendes an:
?version=3&hl=de_DE
Durch diesen Befehl werden die erweiterten Action 3 – Scriptfunktionen aktiviert, nur dadurch kann der YouTube-Player weiter individualisiert werden.

Als Beispiel (mit komplettem Pfad):

https://youtube.com/watch?v=-eMUCTIVuDQ%3Fversion%3D3%26hl%3Dde_DE

Als Beispiel (mit Autoplay):

https://youtube.com/watch?v=-eMUCTIVuDQ%3Fversion%3D3%26hl%3Dde_DE%26autoplay%3D1

Als Beispiel (mit Autoplay und entferntem Titel/Balken oben):

https://youtube.com/watch?v=-eMUCTIVuDQ%3Fversion%3D3%26hl%3Dde_DE%26autoplay%3D1%26showinfo%3D0

Übersicht über die YouTube-Parameter:

AutoPlay aktivieren:
&autoplay=1

Titel & Bewertungen ausschalten:
&showinfo=0

(dadurch verschwindet der obere Titelbalken aus dem Video)

Suche deaktivieren:
&showsearch=0

Related Videos (inhaltsbezogene Videos anzeigen) aktivieren:
&rel=1

Kommentare deaktivieren:
&iv_load_policy=3

Automatische Wiederholung (Videoschleife):
&loop=1

Fullscreen-Option deaktivieren (keine Vergrößerung des Bildschirms möglich):
&fs=0

Video-Qualität anpassen

Video in HD (High Definition) anzeigen:
&hd=1

Video in High-Quality (hoher Qualität) anzeigen:
&ap=%2526fmt%3D18
[/dt_sc_tab] [/dt_sc_tabs_horizontal] [/dt_sc_toggle] [dt_sc_toggle title=“4: Veröffentlichung“]

Um eine möglichst hohe Reichweite aufzubauen, empfehle ich grundsätzlich, dass Sie Ihre Videos auf mehreren Plattformen gleichzeitig veröffentlichen. Binden Sie Ihre Videos auf jeden Fall überall da ein, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält:

  • YouTube – als weltweit zweitgrößte Suchmaschine und 3. häufigst besuchte Website die beste kostenlose Traffic-Quelle für Ihre Videos! Die Chance bei Google mit Youtube-Videos auf der ersten Seite gelistet zu werden, steigt um das 53-fache!
  • Nutzen Sie auch weitere Video-Plattformen (hier finden Sie eine Liste mit Video-Business-Portalen)
  • Ihr Blog – Videos machen Blog-Artikel noch interessanter und Sie erreichen mehr Menschen aus Ihrer Zielgruppe
  • Facebook:  Laden Sie Ihre Videos auch auf Ihrer Unternehmensseite oder – wenn es passt und erlaubt ist – in Facebook-Gruppen hoch. Bei Facebook erzielen Videos die höchste Reichweite und werden im Newsfeed bevorzugt angezeigt. Video-Posts sind der am meisten geteilte Content auf Facebook.  Tipp: Verlinken Sie nicht auf Youtube-Videos, sondern laden Sie Ihre Videos driekt auf Facebook hoch.
[/dt_sc_toggle] [dt_sc_toggle title=“5: Verbreitung“] [/dt_sc_toggle] [dt_sc_toggle title=“Ebook-Download: 7 Fragen und Antworten zum Video-Marketing“]

In diesem Ebook erfahren Sie:

  • Was Videos für Ihr Business tun können
  • Worauf es bei Videos ankommt
  • Die wichtigsten Video-Arten für Ihr Business
  • Welche Video-Arten sich besonders für Sie eignen
  • Wie Sie professionelle Videos auch mit einfachen Mitteln realisieren
  • Welche 4 Fehler Sie bei der Video-Erstellung vermeiden sollten

>> Hier klicken zum Download (PDF-Datei)

[/dt_sc_toggle] [dt_sc_toggle title=“Noch mehr über erfolgreiches Video-Marketing lernen“]

Sie möchten Ihr Business mit Videos auf´s nächste Level bringen? Dann holen Sie sich Sofort-Zugang zu unserem umfangreichen Video-Booster-Kurs mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen und zahlreichen Arbeits-Unterlagen, Skripten und Checklisten:

http://www.internetunternehmerakademie.de/produkte-2/einzel-kurse/video-booster-kurs/

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