Von Informationsüberflutung zu einem funktionierenden Schritte-Plan – ein selbstkritischer Einblick in die Entwicklung der Akademie

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich damals mit meinem kleinen Online-Business angefangen habe …

Die Anfänge

Schon seit 2006 hatte ich eBooks verkauft. Anfangs ganz klassisch über einen XT:Commerce-Shop. Mit der Zeit aber bin ich dazu übergegangen für einige, besonders erfolgversprechende eBooks eigene individuelle Landingpages mit WordPress aufzubauen. Nicht nur um einfach mehr eBooks zu verkaufen, sondern ganz gezielt auch, um schnell eine eigene, möglichst große Email-Liste aufzubauen, was mir auch gelungen ist. 2015 erreichte meine Listen erstmals eine 5-stellige Größe.

Erste Einzelkurse

Netzreseller Business-Portal 2010-August 2015

Meine Erfahrungen mit dem Aufbau von effektiven WordPress-Landingpages habe ich dann in meinem ersten wirklichen Einzelprodukt verarbeitet: Dem Geld verdienen mit Blogs-eBook (mittlerweile als Workshop Bestandteil der Gratis-Mitgliedschaft). Es wurde ein so großer Erfolg, daß ich mich auch weiter auf dieses Thema konzentrierte und meinen ersten “Wordpress 3.0”-Video-Kurs erstellte. Diesen ersten Einzelkursen fügte ich nach und nach weitere hinzu, die mein Content-Angebot zum Thema Internet-Marketing erweiterten und ergänzten.

Mein Angebot an Einzelkursen wurde so immer größer und auch die Themengebiete immer umfangreicher. Viele Einzelprodukte ergänzten sich gegenseitig, so daß es eigentlich nur ein kleiner Schritt war aus den vielen kleinen Einzelteilen etwas größeres Ganzes zusammenzufügen. Die Idee für mein Netzreseller-Businessportal war geboren.

Netzreseller

Waren es am Anfang vor allem Themen wie WordPress, Landingpage-Erstellung und Email-Listenaufbau, kamen bald auch Themen wie SEO, Adwords, Content-Erstellung, Zielgruppen-Analyse und natürlich Social-Media hinzu. Das Netzreseller-Portal wuchs und wuchs und mit ihm der Umfang der Inhalte. Aber es wurde auch komplizierter, unübersichtlicher und natürlich älter. Vor allem die technischen Abläufe im Hintergrund waren irgendwann nicht mehr zeitgemäß. Ein software-technischer und auch design-technischer Relaunch wurde unumgänglich. Aus dem “alten” Netzreseller-Portal wurde die moderne InternetUnternehmerAkademie.

Die InternetUnternehmerAkademie

Und diese gibt es bekanntlich bis heute. Was aber nicht heißen soll, dass sich seitdem nichts mehr tat. Ich war (und bin) mit der Resonanz der Menschen auf unser Angebot im Grunde ganz zufrieden, aber nicht mit den Ergebnissen, die meine Kunden damit erzielten.

Ich habe mich gewundert, warum nicht viel mehr Menschen Erfolg mit unserem umfassenden Angebot hatten. Wir hatten doch so viele Informationen wie möglich so gut wie möglich bereitgestellt – Warum aber schafften es so wenige Menschen Erfolg damit zu haben?

Irgend etwas lief hier falsch! Aber was?

Netzreseller-Nachfolger: Die InternetUnternehmerAkademie im vorherigen Design (2015 – September 2017)

Diese Frage ließ mich nicht mehr in Ruhe. Ich wollte herausfinden, woran das lag. Nicht nur für meine Studenten, sondern auch für mich selbst! Ich kann nicht (wie manch anderer Internet-Marketer) zufrieden sein, wenn sich meine eigenen Produkte gut verkaufen. Ich will dass meine Produkte auch dem Käufer helfen selbst Erfolg zu haben. Ich betreibe mein Geschäft nicht nur für mich selbst, sondern vor allem auch für die vielen Menschen, denen ich damit vielleicht helfen kann. Das war schon immer mein ganz persönlicher Ansporn und Anspruch gewesen und ist es bis heute!

Ich habe versucht, mich in die Lage meiner Studenten hineinzuversetzen. Es ist gar nicht so einfach, das eigene Wissen und die eigene Erfahrung auszublenden und sich völlig “unvorbereitet” in die Tiefen der Akademie zu wagen. Aber genau dabei bin ich schon auf eines der größten Probleme gestoßen. Die “Tiefe” der InternetUnternehmerAkademie. Es gab so viele Menüs, so viele Unterpunkte, so viele Inhalte, die teilweise auch noch ähnliche Themen bearbeiteten, daß man in der Flut der Informationen regelrecht versinken konnte.

Kein Wunder, dass so mancher Nutzer zwischen all den Informationen den Überblick verlor und viele andere es nicht schafften, den so wichtigen “Roten Faden” für den Aufbau ihres Geschäfts zu finden. Das Ergebnis dieser oft vergeblichen Mühen meiner Mitglieder war, dass sie sich entweder auf das eine oder andere Thema (wie z. B. “Email-Liste” oder “Landingpage” oder “Zielgruppe”) fokussierten oder gleich ganz aufgaben.

Die Schuldfrage

Manche Internet-Marketer würden an dieser Stelle vielleicht mit dem “spitzen Zeigefinger” auf Käufer ihrer Produkte zeigen. Die Leute seien selbst Schuld, wenn sie es nicht schafften die vielen ausgefeilten Trainings, tollen Tools, Tipps und Tricks auch in die Praxis umzusetzen. Die müssten die Informationen nur richtig anwenden, dann würde es auch mit dem Erfolg klappen.

Aber sind wirklich immer nur die Kunden Schuld, wenn sie es nicht schafften? Waren und sind das alles nur “Möchtegern”-Start-Ups und -Unternehmer, die möglichst schnelles Geld verdienen aber möglichst nichts dafür tun wollen? O.K., die gibts es auch, aber sie sind nur ein ganz kleiner Teil. Warum schaffen es denn auch gestandene Unternehmer oft nicht, ihr funktionierendes Offline-Geschäft auch ins Internet zu übertragen?

Das Problem

Das Problem waren und sind nicht die Kunden, Käufer, Mitglieder oder Teilnehmer! Nicht ihr fehlender Wille, Motivation oder Ehrgeiz. Das Problem sind wir Internet-Marketer, weil wir bei der Erstellung unserer Produkte (zu) oft eben nicht an unsere Kunden denken! Unser Angebot nicht aus Sicht unserer Kunden überdenken.

Viele Leute tragen sich mit dem Gedanken ein eigenes Online-Business aufzubauen und/oder endlich Geld damit zu verdienen, aber schon bei der Suche nach ersten Informationen werden sie verwirrt und überwältigt von all den Learning- und Coaching-Angeboten im Online-Marketing-Business. So wissen Sie von Anfang an überhaupt nicht, wo sie eigentlich anfangen sollten:

  • Erst einen Blog, vielleicht besser gleich eine Shop oder doch mit Facebook anfangen?
  • Brauche ich erst ein Produkt oder eine Zielgruppe?
  • Immer wieder liest man, man müsste erst ein ganzes Jahr lang exklusiven Content posten bevor man überhaupt mit einer nennenswerten Zahl an Newsletter-Abonnenten, Fans oder Followern rechnen könnte.
  • Andere wiederum wollen einem weismachen, die ersten 20.000 Euro Gewinn sind schon nach nur einem Monat möglich.

Ja, was denn nun?

Hat man sich dann irgendwann für ein Angebot entschieden, hören die Probleme nicht schlagartig auf. Ist man den Falschen geraten hat man für sein Geld nichts als heiße Luft bekommen, weil die so großartig beworbenen Exklusiv-Tipps nur allgemeines Marketing-Geschwafel herausstellen, mit dem man im Grunde nichts anfangen kann. Hat man mehr Glück und für ein seriöses, professionelles Angebot entschieden, ist man nicht von der Banalität der Inhalte überwältigt, sondern oft von der Fülle an echten Informationen erschlagen.

Vor allem Letzteres haben mit meine eigenen Kunden immer wieder berichtet. Unsere Informationen sind super aber auch unheimlich umfangreich. Man findet nur schwer den eigentlichen Anfang. Was könnte (und sollte) man machen um überhaupt erst einmal etwas auf die Beine zu stellen? Was kommt als nächstes? Was ist wichtig? Was kann man geruhsam erst einmal auf die lange Bank schieben? Diese Verwirrung und auch Überforderung der Kunden ist aus meiner Erfahrung eines der größten Probleme auf dem weiten Feld des Online-Marketing-Trainings.

Meine Lösung

Deshalb habe ich mir Gedanken gemacht, wie man das Ganze einfacher gestalten, den Zugang zu den vielen Informationen “griffiger” machen könnte. Ganz wichtig ist es aus meiner Sicht, dass man den Schwung, den Elan, die Motivation, die der Kunde hat, wenn er sein Projekt angeht, nicht in den Tiefen der Infoflut versinken lassen darf. Der motivierte Kunde muss echte, kleine Erfolge erzielen und zwar möglichst schnell und möglichst einfach.

Klar, ein vollwertiges Online-Business kann man nicht in 30 Tagen aus dem Boden stampfen aber die Grundlagen, auf denen man später aufbaut eben doch. Zielgruppen-Analyse, Landingpage-Erstellung, Newsletter-Eintragung, erste wichtige Inhalte, ein Gratis-Produkt, usw. sind die Basis auf der man alles Weitere aufbauen kann und diese Basis kann man bereits in nur 28 Tagen errichten . Hat man das geschafft, ist man auch motiviert weiterzumachen.

Die Dinge vereinfachen

Zuerst wollte ich herausfinden, wie man das Problem der Überforderung lösen könnte.

Die InternetUnternehmerAkademie war einfach noch zu kompliziert und unübersichtlich.

Ich brauchte einen größeren Überblick.  Das Ergebnis meiner Überlegungen war der 5-Stufen-Masterplan, ein klarer und strategisch aufeinander aufbauender Online-Business-Fahrplan, nach dem wir auch das neue eLearning-System der InternetUnternehmerAkademie aufgebaut haben.  Und so sieht er aus: http://www.internetunternehmerakademie.de/produkte-2/derfahrplan/

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Sandra Christiansen
 

Dipl. Multimedia Producer, ist Expertin für Online-Marketing mit über 15 Jahren Erfahrung und Gründerin der InternetUnternehmerAkademie, die sich in 5 Jahren zu einem der größten Schulungs-Portale für Online-Marketing und Website-Erstellung entwickelt hat. Sie unterstützt andere Menschen mit Leidenschaft nach dem Motto "Mit dem richtigen Wissen und Duchhaltevermögen ist Erfolg im Online-Business für jeden möglich!"

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