Einen erfolgreichen Blog aufbauen Crash-Kurs Teil 1

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Kostenloser umfangreicher Workshop!

Sie starten bei Null und werden in diesem 12-teiligen Crashkurs Schritt für Schritt an den Aufbau eines auch langfristig erfolgreichen Blogs geführt. Ihr Weg zum Blogging-Erfolg ist mit vielen Bildern leicht verständlich und auch für Laien nachvollziehbar erklärt.

Schritt für Schritt zeigt Ihnen Online-Marketing-Expertin Sandra Christiansen, wie Sie das richtige Thema finden und recherchieren, wie Sie WordPress installieren und konfigurieren, welche Wege es gibt, über den Blog Geld zu verdienen, wie Sie Werbung machen und Traffic aufbauen und dadurch ein regelmäßiges Einkommen erzielen . Dieses Ebook soll aber nicht nur Neulinge unterstützen, sondern auch erfahreneren Bloggern Tipps und Tricks bezüglich Monetarisierung, Traffic-Generierung sowie Aufbau langfristiger Erfolgsstrategien vermitteln.

Ganz nebenbei erhalten Sie auch noch Tipps zum Schreiben von E-Books, Erstellen von Video-Workshops, Affiliate-Marketing, Webhosting und eine ganze Menge weiterer guter Informationen für erfolgreiches Bloggen.

Sie können das Wissen sofort umsetzen, denn Sie erhalten mit den Workshops konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Sie auch komplett ohne Vorkenntnisse in die Praxis umsetzen können. Damit können Sie bereits in wenigen Wochen Ihr erstes Geld online verdienen. Nach dem Durcharbeiten der einzelnen Kapitel werden Sie feststellen, daß es absolut nicht kompliziert ist, einen erfolgreichen Blog aufzubauen!

Die Workshop-Teile behandeln die folgenden Themen:

  • Welches Thema sollte man für einen Blog wählen?
  • Wie richtet man einen Blog schnell und einfach ein?
  • Wie bekommt man ohne Aufwand guten Content?
  • Wie kann man mit Blogs wirklich Geld verdienen?
  • Wie schreibe ich ein Ebook oder finde gute Autoren?
  • Wie richte ich einen Auto-Blog ein, der automatisch neue Artikel veröffentlicht?
  • Wie baut man sich eine große E-Mail-Liste auf?
  • Welche Strategien zum Traffic-Aufbau sind effektiv?
  • Wie steigere ich Besucherzahlen durch virales Marketing?
  • Wie binde ich einen Amazon-Partnershop in den Blog ein?
  • BONUS! Auto-Blogging mt WPRobot

Ganz nebenbei erhalten Sie auch noch Tipps zum Schreiben von E-Books, Erstellen von Video-Workshops, Affiliate-Marketing, Webhosting und eine ganze Menge weiterer guter Informationen für erfolgreiches Bloggen.

Sie können das Wissen aus diesem Workshop sofort umsetzen, denn Sie erhalten konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Sie auch komplett ohne Vorkenntnisse in die Praxis umsetzen können. Damit können Sie bereits in wenigen Wochen Ihr erstes Geld online verdienen. Nach dem Lesen dieser Artikel-Serie werden Sie feststellen, daß es absolut nicht kompliziert ist, einen erfolgreichen Blog aufzubauen!
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[dt_sc_toggle title=“Teil 1 :Was ist WordPress“]

Was ist WordPress und was zeichnet seine Popularität aus?

Als WordPress 2003 ins Leben gerufen wurde – mit gerade mal einer handvoll von Benutzern –  war der Begriff Bloggen noch nicht sehr weit verbreitet. Einige wenige Leute nutzen das Weblog primär als Online-Tagebuch für periodische Einträge über Ihr Leben.

Erst seit wenigen Jahren wird Bloggen auch zunehmend kommerziell für die Unternehmenskommunikation mit Kunden, für Pressemeldungen oder auch Vorstellung neuer Produkte genutzt.

Mittlerweile hat WordPress sich zu einem der am meisten genutzten Blogging-Tools entwickelt und wird auf vielen millionen Seiten eingesetzt .

Es ist aber mittlerweile nicht nur ein klassisches Weblog, in dem Beiträge wie in einem Tagebuch gelistet werden. Mit der Version 3 hat WordPress nochmal einen weiteren großen Schritt in Richtung CMS gemacht .

Der Begriff CMS steht für Content Management System und bedeutet, daß auch unerfahrene Nutzer über eine einfache webbasierte Oberfläche Inhalte anlegen und verwalten können.

Durch die starke Verbreitung von WordPress gibt es mittlerweile auch eine große Anzahl sowohl kostenloser als auch kostenpflichtiger Themes (Designs) die für verschiedene Anwendungsbereiche angeboten werden (CMS, Blog, Community, Salespage, eShop). In einem späteren Teil dieser Workshop-Serie werde ich Ihnen auch einige Seiten vorstellen, wo Sie u.a. kostenlose Themes passend für Ihr Thema erhalten und wie Sie diese in den Blog einbinden.

Ein großer Vorteil von WordPress ist seine Flexibilität. Sie können WordPress z.B. für folgende Bereiche einsetzen:

  • Klassisch zum Bloggen
  • Als CMS zum erstellen einer Unternehmens-Seite
  • Zum erstellen von Verkaufs-Seiten z.B. für einzelne Produkte (über entsprechende Themes)
  • Zum Verkauf von Produkten (über entsprechende Plugins)
  • Zum Bewerben von Produkten, die Sie über einen externen Shop verkaufen, z.B. indem Sie ergänzende Informationen auf dem Blog veröffentlichen
  • Zum Erstellen von passwortgeschützten Mitgliederseiten (auch hier gibt es zahlreiche kostenlose sowie kosten-pflichtige Plugins)
  • Zum Aufbau einer Community

Gerade für Neulinge ist WordPress eine gute Wahl, da es auch ohne Programmier-kenntnisse eingerichtet und bedient werden kann. Sie können damit also relativ schnell ein neues Projekt aufsetzen um damit Geld zu verdienen.

In diesem Workshop werde ich Ihnen Schritt für Schritt erklären, wie Sie das richtige Thema finden und recherchieren, wie Sie WordPress installieren und konfigurieren, welche Wege es gibt, über den Blog Geld zu verdienen, wie Sie Werbung machen und Traffic aufbauen und dadurch ein regelmäßiges Einkommen erzielen . Dieses Ebook soll aber nicht nur Neulinge unterstützen, sondern auch erfahreneren Bloggern Tipps und Tricks bezüglich Monetarisierung, Traffic-Generierung sowie  Aufbau langfristiger Erfolgsstrategien vermitteln.

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[dt_sc_toggle title=“Teil 2: Eine Nische finden“]

Ein Thema wählen

Der allererste Schritt, bevor Sie mit einem neuen Projekt starten, ist das Blog-Thema bzw. die “Nische” zu wählen.

Was ist Nischen-Marketing und warum ist es so wichtig?

Sicher ist Ihnen der Begriff Nische schon öfter begegnet. Nicht ohne Grund sprechen alle von der Wichtigkeit, die richtige Nische zu finden. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen ist es schwierig, sich in einem allgemein populären und damit sehr hart umkämpften Markt zu etablieren, da die Konkurrenz hier einfach zu groß ist. Zum anderen sind die Interessen und Bedürfnisse der Menschen sehr verschieden, so daß man nicht umhinkommt, sich auf ein bestimmtes Thema zu spezialisieren.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Nische“ eigentlich?

Grob ausgedrückt: Es gibt einen Haupt-Bereich, davon gibt es einen Unterbereich, von dem Unterbereich wieder einen Unterbereich usw. Jedes Teilstück des Hauptbereiches steht für eine Nische, also eine Spezialisierung.

Nehmen wir als Beispiel den Ober-Begriff „Auto“. Ich stelle in diesem Beispiel „Auto“ als Hauptbereich dar (streng genommen könnte man jetzt auch Auto als Unter-bereich z.B. von „Fortbewegungsmitteln“ oder „KFZ“ ansehen, aber das würde hier zu weit gehen):

Der Begriff „Auto“ liefert 710.000.000 Ergebnisse über Google:

Über das Google Keywordtool finden wir z.B. heraus, daß der Begriff „auto“ global (also Zugriffe über alle Länder und Sprachen) in einem geschätzten 12-Monats-durchschnitt 68 millionen Mal gesucht und lokal (auf Deutschland bezogen) immer-hin noch 4 Millionen Mal eingegeben wird. Hier ist es ein Ding der Unmöglichkeit, eine gute Platzierung zu erreichen und zudem ist die Zielgruppe viel zu unspezifisch. In den nächsten Kapiteln werden wir uns daher damit beschäftigen, wie man durch Spezialisierung einen weniger hart umkämpften und dennoch lukrativen Markt erschließen und darauf ein gewinnbringendes Projekt aufsetzen kann.

 

Im nachfolgenden Beispiel habe ich mal ein Flowchart erstellt, aus dem das ganze ersichtlicher wird.

Es gibt sehr viele verschiedene Unterbereiche zu Auto und diese wiederum haben auch Unterbereiche. Aus Platzgründen habe ich hier nur einen kleinen Ausschnitt an Verzweigungen gewählt, natürlich kann man noch deutlich weiter in die Tiefe gehen.

Welches Thema sollte ich wählen?

Versuchen Sie etwas zu finden, das einerseits eine Leidenschaft von Ihnen ist (oder wofür Sie sich zumindest interessieren) und das andererseits profitabel ist (also etwas, für das andere Menschen starkes Interesse zeigen und auch bereit sind, Geld auszugeben).

Erfolgreich können Sie nur werden, wenn Sie selbst einiges Wissen in Ihrer Nische besitzen, um zu wissen, worüber Sie sprechen, wenn Sie Blog-Artikel schreiben. Wenn Sie sachverständig sind, werden die Besucher Sie als Experten wahrnehmen, jemand, den sie um Rat bitten können. Die Informationen, die Sie in Ihrem Blog veröffentlichen, müssen hilfreich und aufschlussreich sein, damit erzeugen Sie Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei den Besuchern. Die Leute zahlen nur für Infos, die wirklich für sie nützlich sind.

Das heißt nicht unbedingt, daß Sie ein hochqualifizierter Experte auf Ihrem Gebiet sein müssen. Hauptsache, Sie wissen mehr als die Durchschnittsmenschen. Wenn Sie unsicher sein sollten, ob Sie als kenntnisreich und somit glaubwürdig gelten können, macht das nichts – mit ihren eigenen Recherchen können Sie das entsprechende Wissen aufbauen.

Zunächst sollten Sie darüber nachdenken, wo Ihre Interessen und Stärken liegen. Was sind Ihre Hobbys oder was machen Sie beruflich? Zu welchem Thema werden Sie gerne von Freunden/Bekannten/Familie um Rat befragt? Machen Sie sich eine Liste an Dingen, mit denen Sie sich auskennen und / oder für die Sie sich interessieren und finden Sie dann heraus, welches Thema sich für Ihr Projekt eignet. Dazu müssen Sie etwas Recherche betreiben und wie Sie dabei am besten vorgehen, erfahren Sie im Folgenden.

Nutzen Sie die nachfolgend aufgeführten Quellen als Inspiration für Ihre Projekt-Ideen, vielleicht stoßen Sie dabei auf ein oder mehrere Themen die zu Ihrer Liste passen und wo Sie sich vorstellen können, einen Expertenstatus aufzubauen.

Eine sehr gute Möglichkeit zum Finden von Unterbereichen ist eBay: www.ebay.de , da zu jeder Hauptkategorie übersichtlich auf einer Seite zusammengefasst die einzelnen Unterkategorien dargestellt werden und man hier sehr schnell eine Liste mit interessanten Nischenbereichen erstellen kann.

Um besonders beliebte Themen herauszufinden, gibt es auch http://pulse.ebay.de wo die 10 beliebtesten Suchanfragen gelistet werden. Weiter unten gibt es dann unter „Weitere ebay Top 10 Kategorien“ auch die Möglichkeit, sich zu den jeweiligen Themenbereichen die beliebtesten Kategorie anzeigen zu lassen.

Bei Amazon gibt es eine Bestseller-Liste unter http://www.amazon.de/gp/bestsellers

Nachfolgend auch noch einige weitere Quellen für sogenannte „Special Interest“ – Bereiche, auch hier findet man interessante Nischenbereiche, die ein spezielles vorhandenes Interesse an einem Nischen-Thema wiederspiegeln:

http://www.wer-zu-wem.de/marken/Special-Interest.html
http://www.specialinterest.com/referenz/html/1535/specialinterest!_-_referenzen.html
http://www.deutsche-startups.de/2009/07/21/alles-special-interest/
http://www.digitalvd.de/pdf/pdf/Special-Interest.pdf

Weitere gute Möglichkeiten, Probleme und Trends aufzuspüren sind Foren zu der jeweiligen Nische.

Machen Sie z.B. eine Suchanfrage bei Google in der Art wie „Name der Nische Forum“. Falls das Thema populär ist, werden Sie jede Menge Suchergebnisse erhalten. Tragen Sie sich bei diesen Foren ein und beginnen Sie, mit Ihrer Ziel-gruppe zu kommunizieren. Lesen Sie die beliebtesten Threads, um herauszufinden, worüber sich alle hauptsächlich unterhalten. Auf diese Weise stolpern Sie geradezu über die gängigsten Unterthemen.

Finden Sie heraus, welche die brennendsten Fragen und Probleme Ihrer Nische sind, über die die Leute sich austauschen. Analysieren Sie, was ihnen am meisten am Herzen liegt. Hier liegt das Geld!

Wenn Sie immer noch nicht ganz sicher sind oder wenn Sie die Suche abkürzen wollen, können Sie genau diese Frage direkt im Forum stellen und Sie werden mit Sicherheit einige gute Ideen bekommen.

Ein weiterer großer Vorteil von Foren ist, daß Sie einfach durch das Lesen der vorhandenen Postings herausfinden können, wo sich die Leute sonst noch aufhalten und welche Webseiten und Quellen bei ihnen beliebt sind. Außerdem können Sie feststellen, welche Produkte sie benutzen, mit welchen sie zufrieden sind und welches Material sie lesen.

Social Media / Web 2.0 Sites

Social Media und Community Seiten sind ebenso beliebte Plätze für Gruppen von Leuten, die bestimmte gleiche Interessen haben. Websites wie Facebook, Myspace, Twitter, XING, YouTube, LinkedIn haben jede Menge User, die ständig ihre Ideen, Leidenschaften, Probleme usw. miteinander teilen und diskutieren. Ich habe nur ein paar wenige Web 2.0 Websites erwähnt, die Sie besuchen können, aber es gibt noch Dutzende mehr. Klappern Sie sie ab, betreiben Sie dort Ihre Marktforschung und Sie werden eine Fülle von Infos und Ideen ernten.

Holen Sie sich Ideen von Fragen-und-Antworten-Portalen

Yahoo Clever!

Eines der bekanntesten Portale, um Fragen und Antworten zu Ihrer Nische zu finden, ist Yahoo Clever (http://de.answers.yahoo.com). Hier gibt es nahezu alle Arten von Fragen zu jedem nur erdenklichen Thema. Das Portal ist eine hervorragende Quelle, um herauszufinden, womit Leute Probleme haben bzw. was sie wirklich wollen und brauchen. Sie finden hier nicht nur Ideen für Ihre Nische, sondern auch viele Fragen und Antworten, um die sich Ihre späteren Blog Artikel drehen können.

Weitere Portale sind:

http://www.gutefrage.net/

http://www.fragr.de/

http://www.cosmiq.de/

http://www.wer-weiss-was.de

Geben Sie einfach die zu Ihrer geplanten Nische relevanten Stichworte in die jeweilige Suchmaske ein und analysieren Sie die von den Benutzern gestellten Fragen und Antworten. Finden Sie heraus, welche Fragen zu einem Thema immer wieder gestellt werden und wo es somit Informationsbedarf gibt. Später können Sie die Portale dann auch sehr gut nutzen, um gezielt Fragen zu Ihrer Nische zu beantworten und damit Interessenten auf Ihre Seite zu locken.

Google Alerts: Wissen und News automatisch

Google Alerts ist für die Recherche ein sehr nützliches Tool, da es Ihnen automatisch eine Benachrichtigung schickt, wenn neue Informationen zu einem bestimmten Thema veröffentlicht wurden. Auf Anforderung bekommen Sie die neuesten Nachrichten und Infos zu Ihrem Thema frei Haus, wobei Sie wählen, wie oft Sie die Infos erhalten wollen.

Ich empfehle, daß Sie sich zunächst einen neuen Gmail Account einrichten, speziell um Google Alerts zu Ihrem Thema zu empfangen. Gehen Sie dazu auf mail.google.com/mail?hl=de.

Gehen Sie dann auf www.google.de/alerts und machen Sie die Einstellungen für Ihre Alerts. Wenn ich z.B. einen Blog über „Abnehmen mit Pilates“ einrichten wollte, würde ich dies bei Google Alerts auch so eingeben.

Dann bestimmen Sie, welche Art von Suche Sie möchten. Wählen Sie ‘Alles’ aus, denn jedes Mal, wenn Ihr Suchbegriff in Nachrichten, Blogs, Videos usw. erwähnt wird, bekommen Sie Mitteilungen.

Wählen Sie nun, wie oft und wie viele Resultate Sie wollen. Ich empfehle tägliche Alerts, aber das liegt ganz bei Ihnen.

Zum Schluss tragen Sie die Emailadresse ein, an die Sie die Alerts geschickt bekommen möchten.

Sobald Sie eine Keyword – Suche gemacht haben (wir kommen als nächstes dazu), könnten Sie auch Ihre Keywords in Google Alerts eintragen und sehen, was kommt.

Faktoren für ein erfolgreiches Nischen-Projekt

Sie haben nun einige Anregungen erhalten, wie Sie ein Nischenthema finden, auf dem Sie ein neues Blog-Projekt aufbauen können.
Es ist aber nicht nur damit getan, eine Nische zu finden. Um sich in einem bestimmten Bereich erfolgreich zu etablieren und Geld zu verdienen, gibt es mehrere Faktoren, die ich nachfolgend nochmal stichpunktartig nochmal zusammenfasse:

  • Sie haben Spaß an dem Thema. Durchhaltevermögen ist ein wichtiger Faktor um überhaupt langfristig ein Projekt aufzubauen
  • Die Nische und damit Zielgruppe ist weder zu groß (zu starke Konkurrenz) noch zu spezialisiert (zu wenig Nachfrage)
  • Ist Ihre Zielgruppe bereit, Geld für eine Problemlösung auszugeben?
  • Gibt es bereits viele Seiten, auf denen Ihre potentiellen Kunden Lösungen erhalten oder können Sie mit Ihrem Thema eine Lücke füllen, z.B. um Lösungen zu Problemen anzubieten, zu denen es über die Internetsuche nicht sehr viele hilfreiche Seiten gibt?
  • Das Suchvolumen für die Nische beträgt mindestens 2000, besser 3000 lokale Suchanfragen pro Monat
  • Es gibt noch nicht viele Mitbewerber für das Thema (wenige Adwords-Anzeigen und Suchergebnisse)
  • Die Suchanfragen über Google liegen nicht über ca. 200.000 Treffern
  • Das Thema ist im Aufwärtstrend oder zumindestens nicht im Abwärtstrend begriffen

Wie Sie eine Nachfrage ermitteln, die passenden Keywörter recherchieren und dann ein Blog-Projekt aufbauen, erfahren Sie in den folgenden Kapiteln.
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[dt_sc_toggle title=“Teil 3: Die Nachfrage ermitteln“]

Die Recherche: Nachfrage ermitteln

In diesem Kapitel werde ich Ihnen anhand eines Beispiels zeigen, wie man die richtigen Keywords für ein Unterthema findet und recherchiert und wie man aus dem Thema Kapital schlagen kann.

Hier einige Themen, die immer gefragt und profitabel sind:

  • Geld verdienen
  • Beziehungen und Dating
  • Erotik
  • Hobby und Handwerk
  • Gesundheit, Wellness und Fitness
  • Sport
  • Abnehmen
  • Schnäppchen / günstig einkaufen
  • Finanzen / Geldanlagen
  • Reisen

Nehmen wir als Beispiel den Bereich Abnehmen. Dieser Bereich gehört sicherlich zu den profitablen Themen, da er allgemein auf ein großes Interesse trifft, aber der Markt ist natürlich auch heiß umkämpft. Grenzen Sie daher Ihren Teilbereich ein. In diesem Beispiel wähle ich den Unterbereich  „Abnehmen mit Pilates“.

Tipp: Selbst wenn die Nische klein ist, kann sie trotzdem gewinnträchtig sein und viel Potenzial haben, wenn das Angebot dafür unterrepräsentiert ist. Gehen Sie aber auch nicht zu sehr ins Detail, weil sonst dort vielleicht nicht genug Geld zu machen ist.

Keywortrecherche

Nachdem Sie eine viel versprechende Marktnische gefunden haben, die einträglich erscheint, und die entsprechenden Hauptprobleme identifiziert haben, geht es daran, die richtigen Keywörter für Ihre Nische zu ermitteln.

Hier fahnden wir nach einer Liste von Suchbegriffen, die ein hohes Suchvolumen, aber eine niedrige Mitbewerberdichte aufweisen. Ein gesundes Maß an Konkurrenten sollte hier aber auch vorhanden sein, denn das ist ein Indiz für die Profitabilität des Marktes. Das heißt: Es gibt KÄUFER in dieser Nische.

Am besten starten Sie mit dem Google Keywort Tool: https://adwords.google.com/select/KeywortToolExternal

Nun überlegen Sie, welche Suchbegriffe Leute im Bezug auf Ihr Nischenthema eingeben würden. Denken Sie insbesondere daran, welche Wörter etwas zu tun haben mit den Problemen und Lösungen Ihrer Nische.

Zuerst fangen wir beim Groben – also dem Oberthema – an und arbeiten uns dann schrittweise vor, bis wir ein Haupt-Keywort sowie mehrere Unter-Keywörter gefunden haben, auf die wir den Blog dann optimieren. Es würde keinen Sinn machen, auf einen Oberbegriff wie in diesem Beispiel „Pilates“ zu optimieren, da hier die Konkurrenz einfach zu groß ist und die Wahrscheinlichkeit gering, nur mit diesem Begriff nach oben zu kommen. Wir werden uns daher darauf konzentrieren, sogenannte Longtail-Keywörter zu ermitteln, auf die wir dann unseren Blog gezielt optimieren und in Suchmaschinen gut platzieren können.

Vielleicht haben Sie von dem Begriff „Longtail“ schon einmal gehört. Er stammt aus dem englischen und bedeutet wortwörtlich übersetzt „langer Schwanz“, was wir bei uns eher als „langer Rattenschwanz“ formulieren würden.

Longtail-Keywörter sind aus mehreren Begriffen zusammengesetzte Keywörter. Als Beispiel nehmen wir das Keywort „Auto“ Ein Longtail – Keywort könnte ungefähr so aussehen: „auto reifen günstig kaufen hamburg“. Es ist also eine Kette aus mehreren zusammengesetzten Begriffen.

Wie nutzt man diese Longtails für die Erzeugung von Traffic? Dazu ein Beispiel: Nehmen wir an, ein Autoreifen-Händler aus Hamburg möchte mehr organische Besucher aus Suchmaschinen für seine Seite erhalten. Die Chancen, mit „auto reifen“ Traffic zu erhalten stehen schlecht, da die Konkurrenz hier viel zu groß ist. Viel besser stehen die Chancen allerdings mit Longtail-Keywörtern. Wenn diese richtig und nach SEO-Regeln in den Content eingebunden werden (dazu später mehr) kann man hier sehr effektiv zielgerichteten Traffic erzeugen.

Der Vorteil liegt hier auf der Hand, denn ein Besucher, der über „auto reifen günstig kaufen hamburg“ auf die Seite des Reifenhändlers gelangt, ist sehr wahrscheinlich ein potentieller Käufer.

Wie ermittelt man nun solche Longtail-Keywörter? Dazu gibt es einige sehr hilfreiche Tools, die ich Ihnen nachfolgend näher bringen möchte.

Hier komme ich nochmal auf das Beispiel mit Pilates zurück.

Im nachfolgenden Screenshot sehen wir, daß der Begriff „Abnehmen mit Pilates“ uns 203.000 Treffer liefert.

Hier stehen die Chancen also nicht schlecht, eine gute Platzierung zu erreichen.

Als nächstes möchte ich herausfinden, ob es sich überhaupt lohnt, auf dieses Keywort zu optimieren. Dazu analysiere ich im ersten Schritt über das Google
Keywort Tool, wie oft nach „Abnehmen mit Pilates“ gesucht wird:

Bei durchschnittlich 2900 Suchanfragen pro Monat kann man sich schon überlegen, ein kleines Blog-Projekt zu dem Thema aufzusetzen. Wir brauchen aber noch ein paar mehr Keywörter, damit sich das Projekt finanziell auch lohnt.

Als nächstes finden wir über http://www.google.com/insights/search/?hl=de#
noch heraus, wie sich die Trendkurve für dieses Keywort darstellt:

Wie wir oben sehen, erfreut sich Pilates wachsender Beliebtheit.

Natürlich sollten Sie auf diese Weise noch weiter recherchieren um noch mehr ähnliche Suchanfragen und somit Keywörter zu ermitteln, denn Sie wollen ja möglichst viel zielgerichteten Traffic erzeugen. Wenn ich z.B. nur den Begriff „pilates“ eingebe, liefert mir Google eine Menge Variationen von zusätzlich eingegebenen Schlüsselbegriffen, den zuvor erwähnten Longtail – Keywörtern:

Leider erhalten wir bei Googles Keywordtool immer nur auf den Ober-Begriff die entsprechenden Longtail Ergebnisse.

Wenn  ich zum Beispiel die beiden Begriffe „pilates matte“ eingebe, erhalte ich nur ein einzeiliges Ergebnis.

Sie können zwar, wenn Sie unterhalb des Suchfeldes „Nur Ideen anzeigen, die meinen Suchbegriffen sehr ähnlich sind“  deaktivieren, zum Thema passende ähnliche Suchanfragen finden, jedoch keine weiteren Begriffe zu zwei oder mehr bestimmten Keywörtern.

Es gibt dafür aber noch ein anderes Tool und zwar das Longt Tail Keyword-Tool von Seokai.com unter http://www.seokai.com/tools/long-tail-Keywort-tool/index.php

Gebe ich hier den Begriff „pilates matte“ ein, so erhalte ich folgendes Ergebniss:

Unterhalb der Ergebnisliste haben Sie dann auch noch die praktische Möglichkeit, die Liste als csv zu exportieren. Schmeißen Sie aber alle Ergebnisse raus, die mehr als 50.000 Suchergebnisse liefern, da Sie sich auf Longtail-Keywörter konzentrieren sollten, mit denen Sie eine Chance haben, auch durch einzelne Beiträge eine gute Platzierung zu erhalten.

Notieren Sie sich zum Schluß die besten Keywörter. Das sind solche, die sowohl häufig gesucht als auch hochrelevant zu Ihrem Thema sind und für die gleichzeitig der Wettbewerb möglichst gering und die Suchergebnisse bei Google weniger als 200.000 Treffer liefern.

Denken Sie bei Ihren Recherchen immer daran: Je mehr Suchanfragen und je weniger Suchergebnisse desto besser!

Auf Ihre Keywort-Liste greifen Sie später zurück, um damit noch mehr Besucher zu generieren, indem sie diese ermittelten Longtail-Keywörter in Titel sowie Content Ihrer Blogbeiträge integrieren. Je größer Ihre Liste, umso besser! Denn jedes Longtail Keywort kann Ihnen potentiell Besucher generieren.

Noch ein Tipp: Sinnvoll kann es für bestimmte Themenbereiche auch sein, vor der tiefergehenden Longtail-Recherche zunächst eine Konkurrenzanalyse durchzuführen. Wie stark sind die Seiten, die bei bestimmten Keywörter oben stehen? Auch das ist ein wichtiger Faktor, wenn die ersten Suchergebnisse nämlich auf sehr PR-starke Seiten mit gefestigter Backlink-Struktur verweisen, dürfte es zumindestens auf der ersten Seite schwer werden, eine gute Platzierung zu erreichen.

Als Tool empfehle ich Ihnen dafür SeoQuake von Firefox zu verwenden: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3036/
oder auch http://tools.seobook.com/firefox/seo-for-firefox.html

Noch ein paar Tipps zum Thema Keywort-Suche:

Normalerweise ist es nur mit Analyse Tools wie z.B. Google Analytics möglich, die „Gedankenwelt“ Ihrer Besucher zu ergründen, indem die Begriffe analysiert werden, mit denen Besucher den Weg auf Ihren Blog gefunden haben. Dazu benötigt man allerdings erstmal Traffic, der über bestimmte Suchbegriffe auf Ihre Seite gekommen ist, und hier beißt  sich die Katze auf gewisse Weise in den Schwanz, denn über Keywörter, die Sie nicht berücksichtigt haben, können Sie natürlich auch keine Besucher erhalten.

Wie finde ich zum Beispiel heraus, welche Suchbegriffe in Zusammenhang mit meinem Thema noch eingegeben werden könnten? Hier hilft Ihnen z.B. die semantische Suchmaschine www.semager.de, die über eine semantische Suche Keywort-Vorschläge liefert. Hier finden Sie viele Keywörter, die Ihnen sonst vielleicht nicht eingefallen wären und die Sie ebenfalls für Ihre Longtail-Recherche verwenden können.

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[dt_sc_toggle title=“Teil 4: Die Keyword-Recherche“]

Keywordrecherche

Nachdem Sie eine passende Marktnische gefunden und die entsprechenden Hauptprobleme identifiziert haben, geht es daran, die richtigen Keywords (Schlüsselbegriffe) für Ihre Nische zu ermitteln.

Hier fahnden wir nach einer Liste von Suchbegriffen, die ein hohes Suchvolumen, aber eine niedrige Mitbewerberdichte aufweisen. Ein gesundes Maß an Konkurrenten sollte hier aber auch vorhanden sein, denn das ist ein Indiz für die Profitabilität des Marktes, das heißt: Es gibt Käufer in dieser Nische.

Am besten starten Sie mit dem Google Keyword Tool: https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal

Nun überlegen Sie, welche Suchbegriffe Leute im Bezug auf Ihr Nischenthema eingeben würden. Denken Sie insbesondere daran, welche Wörter etwas zu tun haben mit den Problemen und Lösungen Ihrer Nische.

Zuerst fangen wir beim Groben – also dem Oberthema – an und arbeiten uns dann schrittweise vor, bis wir ein Haupt-Keyword sowie mehrere Unter-Keywörter gefunden haben, auf die wir den Blog dann optimieren. Es würde keinen Sinn machen, auf einen Oberbegriff wie in diesem Beispiel „Pilates“ zu optimieren, da hier die Konkurrenz einfach zu groß ist und die Wahrscheinlichkeit gering, nur mit diesem Begriff nach oben zu kommen. Wir werden uns daher darauf konzentrieren, sogenannte Longtail-Keywörter zu ermitteln, auf die wir dann unseren Blog gezielt optimieren und in Suchmaschinen gut platzieren können.

Vielleicht haben Sie von dem Begriff „Longtail“ schon einmal gehört. Er stammt aus dem englischen und bedeutet wortwörtlich übersetzt „langer Schwanz“, was wir bei uns eher als „langer Rattenschwanz“ formulieren würden.

Longtail-Keywörter sind aus mehreren Begriffen zusammengesetzte Keywörter. Als Beispiel nehmen wir das Keyword „Auto“ Ein Longtail – Keyword könnte ungefähr so aussehen: „auto reifen günstig kaufen hamburg“. Es ist also eine Kette aus mehreren zusammengesetzten Begriffen.

Wie nutzt man diese Longtails für die Erzeugung von Traffic? Dazu ein Beispiel: Nehmen wir an, ein Autoreifen-Händler aus Hamburg möchte mehr organische Besucher aus Suchmaschinen für seine Seite erhalten. Die Chancen, mit „auto reifen“ Traffic zu erhalten stehen schlecht, da die Konkurrenz hier viel zu groß ist. Viel besser stehen die Chancen allerdings mit Longtail-Keywörtern. Wenn diese richtig und nach SEO-Regeln in den Content eingebunden werden (dazu später mehr) kann man hier sehr effektiv zielgerichteten Traffic erzeugen.

Der Vorteil liegt hier auf der Hand, denn ein Besucher, der über „auto reifen günstig kaufen hamburg“ auf die Seite des Reifenhändlers gelangt, ist sehr wahrscheinlich ein potentieller Käufer.

Wie ermittelt man nun solche Longtail-Keywörter? Dazu gibt es einige sehr hilfreiche Tools, die ich Ihnen nachfolgend näher bringen möchte.

Hier komme ich nochmal auf das Beispiel mit Pilates zurück.

Im nachfolgenden Screenshot sehen wir, daß der Begriff „Abnehmen mit Pilates“ uns 203.000 Treffer liefert.

Hier stehen die Chancen also nicht schlecht, eine gute Platzierung zu erreichen.

Als nächstes möchte ich herausfinden, ob es sich überhaupt lohnt, auf dieses Keyword zu optimieren. Dazu analysiere ich im ersten Schritt über das Google
Keyword Tool, wie oft nach „Abnehmen mit Pilates“ gesucht wird:

 

Bei durchschnittlich 2900 Suchanfragen pro Monat kann man sich schon überlegen, ein kleines Blog-Projekt zu dem Thema aufzusetzen. Wir brauchen aber noch ein paar mehr Keywörter, damit sich das Projekt finanziell auch lohnt.

Als nächstes finden wir über http://www.google.com/insights/search/?hl=de#
noch heraus, wie sich die Trendkurve für dieses Keyword darstellt:

Wie wir oben sehen, erfreut sich Pilates wachsender Beliebtheit.

Natürlich sollten Sie auf diese Weise noch weiter recherchieren um noch mehr ähnliche Suchanfragen und somit Keywörter zu ermitteln, denn Sie wollen ja möglichst viel zielgerichteten Traffic erzeugen. Wenn ich z.B. nur den Begriff „pilates“ eingebe, liefert mir Google eine Menge Variationen von zusätzlich eingegebenen Schlüsselbegriffen, den zuvor erwähnten Longtail – Keywörtern:

Leider erhalten wir bei Googles Keywordtool immer nur auf den Ober-Begriff die entsprechenden Longtail Ergebnisse.

Wenn ich zum Beispiel die beiden Begriffe „pilates matte“ eingebe, erhalte ich nur ein einzeiliges Ergebnis.

Sie können zwar, wenn Sie unterhalb des Suchfeldes „Nur Ideen anzeigen, die meinen Suchbegriffen sehr ähnlich sind“ deaktivieren, zum Thema passende ähnliche Suchanfragen finden, jedoch keine weiteren Begriffe zu zwei oder mehr bestimmten Keywörtern.

Es gibt dafür aber noch ein anderes Tool und zwar das Longt Tail Keyword-Tool von Seokai.com unter http://www.seokai.com/tools/long-tail-Keyword-tool/index.php

Gebe ich hier den Begriff „pilates matte“ ein, so erhalte ich folgendes Ergebniss:

Unterhalb der Ergebnisliste haben Sie dann auch noch die praktische Möglichkeit, die Liste als csv zu exportieren. Schmeißen Sie aber alle Ergebnisse raus, die mehr als 50.000 Suchergebnisse liefern, da Sie sich auf Longtail-Keywörter konzentrieren sollten, mit denen Sie eine Chance haben, auch durch einzelne Beiträge eine gute Platzierung zu erhalten.

Notieren Sie sich zum Schluß die besten Keywörter. Das sind solche, die sowohl häufig gesucht als auch hochrelevant zu Ihrem Thema sind und für die gleichzeitig der Wettbewerb möglichst gering und die Suchergebnisse bei Google weniger als 200.000 Treffer liefern.

Denken Sie bei Ihren Recherchen immer daran: Je mehr Suchanfragen und je weniger Suchergebnisse desto besser!

Auf Ihre Keyword-Liste greifen Sie später zurück, um damit noch mehr Besucher zu generieren, indem sie diese ermittelten Longtail-Keywörter in Titel sowie Content Ihrer Blogbeiträge integrieren. Je größer Ihre Liste, umso besser! Denn jedes Longtail Keyword kann Ihnen potentiell Besucher generieren.

Noch ein Tipp: Sinnvoll kann es für bestimmte Themenbereiche auch sein, vor der tiefergehenden Longtail-Recherche zunächst eine Konkurrenzanalyse durchzuführen. Wie stark sind die Seiten, die bei bestimmten Keywörter oben stehen? Auch das ist ein wichtiger Faktor, wenn die ersten Suchergebnisse nämlich auf sehr PR-starke Seiten mit gefestigter Backlink-Struktur verweisen, dürfte es zumindestens auf der ersten Seite schwer werden, eine gute Platzierung zu erreichen.

Als Tool empfehle ich Ihnen dafür SeoQuake von Firefox zu verwenden: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3036/
oder auch http://tools.seobook.com/firefox/seo-for-firefox.html

Noch ein paar Tipps zum Thema Keyword-Suche:

Normalerweise ist es nur mit Analyse Tools wie z.B. Google Analytics möglich, die „Gedankenwelt“ Ihrer Besucher zu ergründen, indem die Begriffe analysiert werden, mit denen Besucher den Weg auf Ihren Blog gefunden haben. Dazu benötigt man allerdings erstmal Traffic, der über bestimmte Suchbegriffe auf Ihre Seite gekommen ist, und hier beißt sich die Katze auf gewisse Weise in den Schwanz, denn über Keywörter, die Sie nicht berücksichtigt haben, können Sie natürlich auch keine Besucher erhalten.

Wie finde ich zum Beispiel heraus, welche Suchbegriffe in Zusammenhang mit meinem Thema noch eingegeben werden könnten? Hier hilft Ihnen z.B. die semantische Suchmaschine www.semager.de, die über eine semantische Suche Keyword-Vorschläge liefert. Hier finden Sie viele Keywörter, die Ihnen sonst vielleicht nicht eingefallen wären und die Sie ebenfalls für Ihre Longtail-Recherche verwenden können.
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[dt_sc_toggle title=“Teil 5: WordPress installieren“]

Einrichten Ihres Blogs

Sobald Sie Ihre Nische gefunden und dazu passend eine Keywörterliste erstellt haben, können Sie damit beginnen, den Blog einzurichten.

Dieser Prozess besteht aus drei Schritten:

  1. Domain und Webspace besorgen und einrichten
  2. WordPress installieren
  3. Den WordPress-Blog optimieren

Domain und Webspace besorgen

Einen Domainnamen wählen

Bezüglich der Auswahl einer passenden Domain für Ihr Projekt empfehle ich: Werfen Sie einen Blick auf Ihre zuvor erstellte Keywortliste und nehmen Sie das Keywort mit dem höchsten Suchvolumen und geringen Suchergebnissen und überprüfen Sie, ob es als Domain noch frei ist. Der Grund: Google gewichtet es besonders stark, wenn das Keyword im Domain-Namen enthalten ist, was Ihnen später in Bezug auf Suchmaschinen-Optimierung und Ranking hilfreich sein kann.

Gehen Sie z.B. auf www.united-domains.de oder einen anderen Domain Registrar und suchen Sie anhand Ihrer Keywortliste nach einer freien Domain. Probieren Sie auch verschiedene TLD-Endungen aus, also neben „.de“ auch „.com“, „.info“ usw.

Tipp: Falls die guten Domains schon besetzt sind, fügen Sie Wörter oder Zahlen hinzu wie z.B. „blog“, „tipps“, „seite“, „24“, „2000“ usw.

Einrichtung Ihrer Domain bei einem Hoster

Als nächstes müssen Sie sich einen Hosting Account besorgen. Es gibt eine Vielzahl von Hostingfirmen, aus denen Sie wählen können. Wenn Sie sich nicht mit der WordPress – Installation befassen möchten, gibt es auch viele Webhosting-Anbieter, bei denen WordPress schon vorinstalliert ist oder mit nur wenigen Klicks sofort betriebsbereit online gestellt werden kann.

Nachfolgend einige empfehlenswerte Webhoster, die auch Webhosting-Pakete mit vorinstalliertem WordPress anbieten:

http://www.hosteurope.de/

http://www.webhostone.de

http://www.alfahosting.de

http://www.df.eu

https://www.1blu.de

http://www.one.com/de/

 

WordPress installieren

Wenn Sie selbst WordPress installieren möchten, ist das sehr einfach und mit wenigen Schritten erledigt.

Eine aktuelle Version von WordPress können Sie hier downloaden:

http://wordpress-deutschland.org/download/deutsch/

Als nächstes benötigen Sie – sofern Sie noch keines haben –  ein FTP-Programm, das die Daten von Ihrem lokalen Rechner auf den bei Ihrem Provider gemieteten Webspace hochlädt. Hier empfehle ich Ihnen Filezilla.

Gehen Sie auf http://www.filezilla.de/ und downloaden Sie es.

Als nächstes installieren und öffnen Sie Filezilla und loggen sich ein, indem Sie Ihre Hosting Account Daten verwenden (Benutzername, Passwort, IP-Adresse des Hosts, in der Regel der Domain-Name selbst). Diese Daten geben Sie in der oberen Zeile ein, wie hier dargestellt:

Port können Sie in der Regel leer lassen. Klicken Sie dann auf „Verbinden“.

Im nächsten Bild sehen Sie, wie Filezilla aussieht, wenn Sie es öffnen und sich einloggen. Links befinden sich die Dateien auf Ihrem Computer und rechts die Ihrer Websites:

Bevor Sie die WordPress-Dateien hochladen, müssen Sie jedoch noch die Zugangs-daten zur Datenbank eingeben. Öffnen Sie dazu die Datei config-sample.php . Wenn Sie keinen PHP-Editor haben, können Sie dazu auch einen einfachen Text-Editor verwenden.  Machen Sie einen Rechtsklick auf die Datei und gehen Sie auf „Öffnen mit“ und dann „Editor“. Im folgenden Screenshot sehen Sie, welche Daten Sie eintragen müssen (rot unterstrichen):

Diese Daten erhalten Sie, wenn Sie über Ihren Webhosting-Account eine neue Datenbank anlegen.

Speichern Sie nun diese Datei unter wp-config.php im gleichen Verzeichnis ab. Wichtig: Wenn Sie den Texteditor dafür verwenden, geben Sie im Feld Dateiname unbedingt „wp-config.php“ mit den Anführungszeichen an, da die Datei sonst standardmäßig als txt-Datei statt als php-Datei abgespeichert wird. So sollte es aussehen:

Als nächstes übertragen Sie die WordPress-Daten auf den Webspace. Markieren Sie dazu auf der linken Seite alle Dateien mit der Tastaturkombination Strg-A, halten Sie die Maustaste gedrückt (oder machen Sie einen Rechtsklick und klicken auf „Hochladen“) und ziehen Sie die Dateien dann auf die rechte Seite:

Wenn Sie nun Ihre Domain im Browser aufrufen, sollte der Installations-Startbild-schirm erscheinen. Geben Sie hier Ihre Daten ein.  Als Titel empfehle ich Ihnen, Ihr bestes Longtail-Keywort (z.B. der Domain-Name) zu verwenden, da der Title eine sehr hohe Relevanz bei Suchmaschinen hat.

Tipp: Falls Sie nur eine leere weiße Seite angezeigt bekommen, kann das daran liegen, daß PHP Memory Limit zu niedrig eingestellt ist. Stellen Sie (oder lassen Sie das durch Ihren Webhoster durchführen) PHP Memory Limit auf mindestens 32 MB.

Neues WordPress Theme installieren

Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie ein Theme (Design), das Ihnen gefällt und das besser zu Ihrem Thema passt, hochladen und ändern  können.
Es gibt eine Menge kostenlose WordPress Themes im Internet. Ein guter Ort, die Suche zu beginnen, ist die WordPress Website selbst:

http://themes.wordpress-deutschland.org/

Eine Sammlung von 50 kostenlosen WordPress-Themes zu unterschiedlichen Themenbereich stelle ich auch hier im Mitgliederbereich zur Verfügung. Sie können die Themes über diesen Link herunterladen.

Auch hier können Sie fündig werden:

http://newwpthemes.com/

http://www.topwpthemes.com

http://www.wordpressthemesbase.com

http://www.wordpressthemespot.com

Eine sehr gute Seite für zwar kostenpflichtige, dafür aber sehr hochwertige Themes, finden Sie bei Themeforest: http://themeforest.net/category/wordpress

Um ein Theme zu finden, das zu Ihrem Nischenthema passt, machen Sie auch eine Suche nach dem Muster „Ihr Keywort + WordPress Theme“

Achten Sie aber darauf, daß Ihr gewähltes Theme WordPress 3.0 unterstützt.

Sobald Sie etwas Passendes gefunden haben, downloaden und entzippen Sie es (entpacken der komprimierten Datei, z.B. mit winRAR).

1.) Um das Theme auf Ihren Hosting – Account hochzuladen, verwenden wir wieder Filezilla:

 

2.) Auf der linken Seite (Ihrer Computer-Dateien-Seite) müssen Sie die Stelle finden (z.B. Ihren Desktop), wo Sie das WordPress Theme nach dem Entpacken abgelegt haben.

3.) Auf der rechten Seite (der Webseiten-Dateien-Seite) finden Sie den Ordner „wp-content“. Klicken Sie ihn an.

4.) Klicken Sie nun auf den Ordner ‘themes’ (= Design).

5.) Jetzt ziehen Sie Ihr Theme von der linken auf die rechte Seite in das Verzeichnis themes. Achten Sie darauf, nur den Ordner hochzuladen, in dem sich die Theme-Dateien befinden (in manchen gepackten Dateien befindet sich der eigentliche Theme-Ordner in einem übergeordneten Ordner, oft mit dem gleichen Namen).

6.) Loggen Sie sich danach in Ihren Blog ein, indem Sie die URL Ihres Blogs (hier als Platzhalter „ihrewebadresse.de“ angegeben) eintippen und dabei ‘wp-admin’ anhängen, wie z.B. in: http://www.ihrewebadresse.de/wp-admin

Nun sollte eine Login-Seite erscheinen, über das Sie sich mit Benutzername und Passwort einloggen, (beides haben Sie bei der Installation des Blogs festgelegt).

Nun gelangen Sie auf das sogenannte ‘Dashboard’, die Zentrale Ihres Blogs.

7.) Links sehen Sie einen Menüpunkt, der Design heißt. Klicken Sie darauf und Sie befinden sich automatisch auf dem obersten Menüpunkt ‘Themes’.

8.) Jetzt sehen Sie ein paar vorhandene Themes einschließlich das Standard-Theme und dasjenige, das Sie gerade hochgeladen haben (in diesem Beispiel Relax). Markieren Sie Ihr Theme und klicken Sie auf ‘Aktivieren‘.

 

9.) Überprüfen Sie als nächste, ob das Motiv korrekt hochgeladen wurde und richtig angezeigt wird: Am einfachsten gelangen Sie auf die Frontend-Seite (das ist der öffentlich sichtbare Bereich Ihres Blogs) wenn Sie oben links auf den Titel klicken und dann per Rechtsklick auf „Link in neuem Tab öffnen“ gehen, so können Sie später schnell in Ihren Adminbereich zurückwechseln.

Im nächsten Teil geht es darum, wie Sie die Seite optimieren können, um sie fürs Geldverdienen bereit zu machen!

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[dt_sc_toggle title=“Teil 6: WordPress optimieren“]

WordPress optimieren

In diesem Teil werden Sie erfahren, wie Sie Ihren Blog für Suchmaschinen optimieren und wie Sie eine individuelle Navigationsleiste erstellen.

Unverzichtbare WordPress Plug-ins

Plug-ins sind kleine Applikationen, mit denen Sie Ihren Blog um verschiedene nützliche Funktionen erweitern können. Einige sind sehr hilfreich im Bezug auf Suchmaschinen, andere ermöglichen Besuchern mehr Interaktion mit Ihnen, wiederum andere können Content für Sie automatisieren und vieles mehr. Durch die immer schneller wachsende WordPress-Nutzerzahl

Um solche Plug-ins zu finden, gehen Sie auf WordPress.org:

http:// wordpress.org/extend/plugins

Hier können Sie nun alle möglichen Plugins finden, die Ihren Bedürfnissen gerecht werden. Sie finden noch eine Menge mehr, wenn Sie auf Google stöbern. Die meisten sind kostenlos, einige kostenpflichtig.

Nachfolgend eine Liste mit wichtigen Plugins, deren Installation ich empfehle:

Simple WordPress Backup – Eine regelmäßige Datensicherung gehört zur Pflicht eines Webmasters. Sie ist so etwas wie eine Vollkaskoversicherung für die Inhalte Ihres Blogs, denn wenn die Daten plötzlich verschwunden sind (z.B. wegen eines Hackerangriffs, eines fehlerhaften Updates, versehentliche Löschung, u.s.w.) können sie nur mit einem vorhandenen Datenbank-Backup wieder hergestellt werden. Dieses Plugin erstellt per Knopfdruck eine Datenbanksicherung:
http://wordpress.org/extend/plugins/simple-wordpress-backup/

All In One SEO Pack – dieses hilft Ihnen, die Suchmaschinen-Optimierung (SEO) zu automatisieren für jeden Blog Artikel, den Sie erstellen.
http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/

Alternativ gibt es auch noch das deutsche Plugin WPSEO http://www.wpseo.de/, das noch mehr Möglichkeiten sowie einen guten Support durch den Entwickler beinhaltet, allerdings auch kostenpflichtig ist. Angesichts des Mehrwerts jedoch in jedem Fall eine Überlegung wert.

Google XML Sitemaps – dieses hilft, eine Sitemap für Sie zu erstellen und informiert auch Google jedes Mal, wenn Sie etwas ändern oder neu posten. Dieses Plug-in ist wirklich nützlich, um Ihren Blog schnell gelistet zu bekommen.
http://wordpress.org/extend/plugins/google-sitemap-generator/

Sociable – dieses fügt Ihren Artikel Social – Bookmarking Buttons hinzu, so daß Ihre Besucher leicht Ihren Content bookmarken können.
http://wordpress.org/extend/plugins/sociable

Neue Plugins installieren

1.) In Ihrem Dashboard gehen Sie auf ‘Plugins’ and klicken auf ‘Installieren‘:

Sie laden die Plugins auch als ZIP-Dateien runter, aber im Gegensatz zum Download von Themes werden sie nicht entzippt.

2.) Klicken Sie oben auf ‘Upload’ (Hochladen):

3.) Klicken Sie ‘Durchsuchen‘ und finden Sie das Plug-in (z.B. auf Ihrem Desktop), das Sie hochladen möchten und klicken auf ‘Jetzt installieren’. Wenn Sie das Plug-in von Ihrem PC hochladen, müssen Sie w nicht entzippen, laden Sie einfach die gezippte Version hoch.

4.) Zum Schluss auf  ‘Aktiveren’ klicken und ggfl. Einstellungen vornehmen. Entweder über Einstellungen (Sie finden dann einen neuen Eintrag als Untermenü) oder über einen neuen Menüpunkt in der Navigation, den das Plugin für die Einstellungen angelegt hat.

 

SEO-freundliche Permalinks

Mit Permalinks erzeugen Sie sowohl für Suchmaschinen als auch Benutzer freundlichere, sogenannte „sprechende“ URLs.  Standardmäßig werden an alle URLs die ID´s der jeweiligen Seite in Zahlenform angefügt. Wenn wir die URL nun so anpassen, daß statt oder ergänzend zu den Zahlen der jeweilige Beitrags-Titel enthalten ist, haben wir eine viel aussagekräftigere URL, zumal diese Variante für Suchmaschinen günstiger ist, da die Keywörter aus dem Title auch in der URL enthalten sind.

Zunächst müssen wir die Permalinks ändern, so daß der Titel von jedem Blog Post in der URL erscheint.

z.B. aus: www.ihrewebseite.de/?p=40

wird: www.ihrewebseite.de/abnehmen-mit-pilates

was viel suchmaschinenfreundlicher ist.

1.) Loggen Sie ein in Ihren Blog, gehen Sie zu ‘Einstellungen’ und wählen Sie ‘Permalinks’.

2.) Wählen Sie ‘Benutzerdefinierte Stuktur’ und geben Sie in das Feld ein: /%category%/%postname%/

Damit wird der Name der Kategorie sowie der Beitragstitel ausgegeben. Wenn Sie einen Blog mit sehr vielen Beiträgen planen, empfehle ich Ihnen, auch noch die ID anzufügen, da dies den Datenbankzugriff beschleunigt. In dem Fall sieht die Stuktur so aus:

/%category%/%postname%/%post_id%

Damit Permalinks funktionieren, muß für Ihr Webspace ein Modul namens mod_rewrite freigeschaltet ist. Wenn das nicht der Fall ist, bitten Sie Ihren Webhoster, dieses Modul für Sie freizuschalten.

Falls aus irgendwelchen Gründen mod_rewrite nicht zur Verfügung steht, können Sie auch folgende Variante probieren:

Vor die Struktur hängen wir noch ein index.php, was dann wie folgt aussieht:

index.php/%category%/%postname%/%

(bzw. hinter index.php fügen Sie Ihre gewünschte URL-Struktur ein).

 

Die Navigation anpassen – nützliche Widgets

Widgets sind kleine Module, die der Sidebar (ein Bereich der öffentlichen Seite, der in der Regel die Navigationselemente sowie weitere bestimmte Funktionen wie z.B. eine Schlagwörter-Wolke, ein Kalender oder auch eine Suche-Box enthält) hinzugefügt werden können. Wie viele Sidebar-Bereiche zur Verfügung stehen, hängt vom jeweils verwendeten Theme ab. Ein Theme kann sogar vier oder mehr Sidebar – Elemente haben, manche Themes haben nur eines. Ein 3-spaltiges Theme z.B. hat in der Regel sowohl links als auch rechts und oft auch im Footer einen Sidebar-Bereich, in dem man Widgets platzieren kann.

Widgets sind aber nicht nur für die Suchmaschinen-Optimierung hilfreich, sondern machen Ihre Seite auch benutzerfreundlicher und leichter zu navigieren.

Und so verwenden Sie Widgets:

1.) Gehen Sie zu ‘Design’ , klicken Sie den rechts neben Design stehenden Pfeil an, dadurch klappt sich das Untermenü auf. Klicken Sie dann auf ‘Widgets’

Hier finden Sie alle Widgets, die Sie in Ihrem Blog verwenden können. Ich habe einige Widgets eingekreist, deren Verwendung ich empfehle:

 

Kategorien und letzte Artikel – gut für SEO, auch hilfreich für Ihre Besucher hinsichtlich der Seitennavigation.

Letzte Kommentare – gibt Ihren Besuchern “social proof”, daß auch andere Leute an Ihrem Blog interessiert sind und hilft, das Gefühl zu erzeugen, einer Community anzugehören. Tipp: Platzieren Sie das Widget erst, wenn Sie bereits einige Kommentare erhalten haben.

Links – damit können Sie Ihre Lieblings-Links, Affiliate-Links oder Links von anderen Blogs in Ihrer Nische hinzufügen. In der WordPress-Administration finden Sie dafür einen Menüpunkt „Links“, hier können Sie über „Link hinzufügen“ einen neuen Link anlegen. Alle hier angelegten Links werden dann über das Link-Widget in der Navigation angezeigt.

Text – Sie können hier nicht nur reinen Text, sondern auch Code (HTML, Javascript) einfügen und für alles Mögliche verwenden. Sie können eine Opt-in-Box, Partnerprogramm – Banner, Videos und vieles mehr einsetzen.

Suchen-Box – fügt ein Suchformular ein

Um bestimmte Widgets zu Ihrem Blog dem gewünschten Navigationsbereich hinzuzufügen (je nach Theme steht eine Sidebar – also Navigationsleiste – links/rechts/unten zur Verfügung) ; ziehen Sie das Widget von der linken auf die rechte Seite und platzieren Sie es an der gewünschten Stelle der jeweiligen Sidebar:

 

In diesem Beispiel steht „Left Sidebar“ für die linke Navigationsleiste und „Right Sidebar“ für die rechte Navigationsleiste.
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[dt_sc_toggle title=“Teil 7: Content erstellen“]

 Content erstellen

Nachdem wir den Blog komplett aufgestellt und für die Suchmaschinen optimiert haben, widmen wir uns nun dem Thema Content-Erstellung.

Der Begriff Content umfasst alle Inhalte wie: Text-Beiträge, Videos, Bilder, Podcasts (Audioaufzeichnungen).

Dabei sollten Sie immer die folgenden wichtigen Regeln – so banal diese auch klingen – im Hinterkopf behalten:

Kein Content = Kein Traffic
Wenig Content = Wenig Traffic
Duplicate Content = Kein oder wenig Traffic

Die absolute Voraussetzung für Erfolg lautet:

Viel hochwertiger zielgerichteter Content = hochwertiger Traffic

Damit Sie auch wirklich erfolgreich werden, beschäftigen wir uns im folgenden mit dem Thema Contenterstellung und sehen uns dann die Möglichkeiten an, Traffic aufzubauen.

Es gibt mehrere Wege, Blog – Content zu erstellen: selbst schreiben, schreiben lassen oder auch fertige Texte aus Textbörsen.

Eigene Blog Artikel schreiben

Wenn Sie selbst Blog – Beiträge verfassen, die einzigartig und interessant sind und einen Einblick in Ihre Persönlichkeit geben, gewinnen Sie bei Ihren Lesern Glaubwürdigkeit und Kundeninteresse. Schreiben Sie über angesagte und sachbezogene Themen, die mit Ihrer Nische zu tun haben. Schreiben Sie Ihre Artikel in der Weise, daß sie für Ihre Leser hilfreich und unterhaltsam sind. Wenn Ihre Besucher Sie erst ein bisschen besser kennen, bekommen Sie eine Fangemeinde von treuen Lesern, die auch bereit sind, Ihre Produkte zu kaufen.

Je nützlicher die Informationen, die Sie zur Verfügung stellen, desto leichter wird es sein, etwas zu verkaufen… wobei man gar nicht so das Gefühl hat, daß es Verkaufen ist. Alles was Sie tun müssen, ist, Ihre Leserschaft mit großartigen Infos zu versorgen, die wirklich was bringen, eine Fan-Gemeinde aufbauen und dann einfach das eine oder andere Produkt am Ende Ihrer Artikel oder Videos erwähnen und Sie werden begeistert sein, wie viele Leute tatsächlich auf Ihre Links klicken und diese Produkte kaufen.

Versuchen Sie, in einem Stil zu schreiben, der sowohl Respekt einflößend als auch persönlich ist. Erzählen Sie Geschichten, seien Sie unterhaltsam und geben Sie viele praktische, brauchbare Tipps.

Infos von hoher Qualität sind wirklich der Schlüssel; deshalb ist das eigene Verfassen von Blog – Artikel und das Hinzufügen eines „menschlichen“ Elementes (nämlich Ihrer Persönlichkeit) tatsächlich die beste Weise, einen auf lange Sicht populären und gewinnbringenden Blog aufzubauen und nicht in der Masse der oberflächlichen Blogs unterzugehen.

Tipp: Man sagt, daß man an jedem “Fan” (regelmäßigem Leser), den Ihr Blog gewinnt, im Durchschnitt 1 Euro pro Monat verdient. Wenn Sie also 1.000 treue Fans haben, sollten Sie 1.000 Euro im Monat durch sie erzielen können (durch Affiliate Provisionen, Adsense-Einkommen, Produktverkäufe usw.).

Texte schreiben lassen

Wenn es Ihnen an Zeit fehlt oder Schreiben nicht Ihre Stärke ist, können Sie auch Autoren beauftragen, Texte für Sie zu schreiben, z.B. bei www.textbroker.de oder auch: www.content.de, www.texterjobboerse.de, www.clickworker.com .

Bei Textbroker z.B. bekommt man schon von 4-Sterne Autoren günstige Texte auf meistens professionellem Niveau. Sie können dort auch Ihre Keywortliste in die Vorgabe mit einbinden (wenn SEO-Optionen aktiviert sind) und so auf die Keyworts zugeschnittene Texte erstellen lassen.

Auf www.bloggerjobs.de kann man entweder selbst Aufträge für Blog-Autoren vergeben oder nach passenden Blog-Autoren suchen, die dort ihre Dienstleistungen anbieten.

Es gibt auch Börsen, auf denen man fertige Texte kaufen kann, wie z.B. bei www.contentworld.com

Sie sollten aber für Ihr Blog-Projekt möglichst nur exklusive Texte erwerben die sich nicht auf anderen Seiten wiederfinden, da doppelter Content (Duplicate Content) von Suchmaschinen negativ bewertet wird.

Wenn Sie langfristig erfolgreich sein und Traffic erzeugen wollen, kommen Sie nicht umhin, möglichst viel hochwertigen, zu den Keywörtern passenden Content zu produzieren. Schreiben Sie aber niemals nur, um mit dem Blog Geld zu verdienen sondern schreiben Sie, um anderen Menschen wertvolle Infos  zur Verfügung zu stellen. Nur so werden Sie auch auf lange Sicht erfolgreich sein.

Mehr Infos zu den Themen Blogartikel, Produktbeschreibungen, Presse- und PR-Mitteilungen, Newsletter selber schreiben oder schreiben lassen finden Sie hier im Mitgliederbereich unter Content-Erstellung – Text-Erstellung: https://www.internetunternehmerakademie.de/content-erstellung/text-erstellung/
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[dt_sc_toggle title=“Teil 8: Videos einbinden“]

Videos einbinden

Videos sind eine tolle Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Besucher zu erregen. Videos halten das Interesse eines Besuchers länger aufrecht, eine höhere Verweildauer auf dem Blog wird wiederum positiv von Suchmaschinen bewertet
(einer von vielen Faktoren, aber ein nicht unwesentlicher).

Auch Google wertet auf Webseiten eingebundene Videos positiv. Man kann sogar davon ausgehen, daß es in naher Zukunft einer der wichtigsten Faktoren für gutes Ranking sein wird.

Idealerweise erstellen Sie ein eigenes Video, z.B. um ein bestimmtes Produkt über einen Affiliatelink zu bewerben und Ihren Besuchern, die an dem Produkt Interesse haben, hilfreiche Informationen zu liefern. Allerdings gehört auch eine halbwegs vernünftige Ausrüstung dazu, da ein unprofessionell gemachtes Video eher abschreckend und damit kontraproduktiv wirkt (dann lieber ohne).

Es würde hier den Rahmen sprengen, ausführlicher auf das Thema Video-Erstellung einzugehen, daher hier nur kurz zusammengefasst einige wichtige Punkte für ein gut gemachtes Video:

  • Sie brauchen viel Licht! Besorgen Sie sich Videoleuchten (zur Not tun es auch Leuchten aus dem Baumarkt) oder erstellen Sie Ihr Video unter Tageslichtverhältnissen, z.B. draußen oder auf dem Balkon. Vermeiden Sie Gegenlicht, d.h. Kamera nicht frontal in Richtung Sonne oder Lichtquelle platzieren. Wenn Sie in Innenräumen filmen, platzieren Sie Idealerweise jeweils von vorne links und rechts eine Lichtquelle sowie eine, die den Hintergrund ausleuchtet
  • Ruhiges Bild. Lassen Sie sich möglichst nicht aus der Hand filmen sondern benutzen Sie ein Stativ oder einen festen Untergrund, auf dem Sie die Kamera platzieren.
  • Wählen Sie als Bildausschnitt möglichst die Halbtotale. Ihr Gesicht und der Oberkörper sollten sich im rechten oder linken Bildausschnitt befinden. Die ideale Bildaufteilung sieht ungefähr so aus:

 

  • Achten Sie auf einen guten Ton. Wenn möglich, benutzen Sie ein Mikrofon. Achten Sie auf einen niedrigen Geräuschpegel aus der Umgebung.
  • Vermeiden Sie langatmige Monologe. Das Video sollte eine Länge von ca. 3 Minuten nicht überschreiten, da Sie sonst die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher überstrapazieren.
  • Der Hintergrund sollte nicht zu unruhig sein. Idealerweise zeigt das Video Sie vor einem oder mehreren Computermonitoren. Auch (einfarbige) Tapeten oder Wände eignen sich als Hintergrund, da Ihr Zuschauer nicht von störenden Elementen abgelenkt werden kann.

Folgendes sollten Sie unbedingt vermeiden:

  • Bild zu dunkel
  • Gesicht zu dunkel, Hintergrund zu hell (Gegenlichtsituation)
  • Tonqualität schlecht, störende Hintergrundgeräusche
  • Bildqualität schlecht
  • Verwaschene, zu leise, nuschelnde Stimme

Für die Bearbeitung der Videos  empfehle ich Ihnen entweder Magix Video Deluxe, ein günstiges und gleichzeitig sehr mächtiges Videobearbeitungs-Tool.
Tipp: Bei www.pearl.de erhalten Sie das Programm in der Vorgänger-Version, die meistens auch völlig ausreichend ist, schon für teilweise um die € 40.

Eine kostenlose Möglichkeit finden Sie auch mit dem in Windows integrierten Moviemaker, der für die einfache Bearbeitung und Effekte meistens ausreichend ist.

Tipp: Sie können auch Animoto (http://www.animoto.com) verwenden, mit dem Sie online professionelle Videos in wenigen Minutes völlig gratis erstellen können. Sie müssen nur Ihre Fotos hochladen oder Ihren Text eingeben, die Musik auswählen und  Animoto erstellt daraus ein professionell animiertes Video.

Weitere kostenlose Seiten für die Video-Erstellung finden Sie auch unter http://studio.stupeflix.com/  oder auch http://flixtime.com/

Weitere hilfreiche Links und Ressourcen für Online-Videos finden Sie hier im Mitgliederbereich unter folgenden Link: https://www.internetunternehmerakademie.de/tools/ressourcen/ressourcen-fur-online-videos/

Es gibt recht viele bekannte Video-Portale, wo Sie Ihre Werke kostenlos einstellen können, wie z.B.:

  • YouTube
  • Sevenload
  • MyVideo
  • Vimeo
  • Clipfish
  • Blib.tv
  • Viddler
  • Vzaar
  • Video-Portale speziell für Business-Videos:
    • http://www.businessworld.de/
    • http://www.anlami.de/
    • http://www.youedu.tv/
    • http://www.spezialistenportal.tv/

Wenn Sie das nicht manuell machen möchten, gibt es auch dafür wieder Portale, die die Verbreitung auf mehrere Videoportale gleichzeitig für Sie erledigen:

http://www.tubemogul.com (eher international ausgerichtet)

http://www.videocounter.com (in der Basisversion kostenlos)

Videos aus YouTube einbinden

WordPress erlaubt Ihnen auf einfache Weise Videos von YouTube an jeder beliebigen Stelle in Ihren Blog einzufügen. So können Sie entweder Ihre eigenen bei YouTube hochgeladenen Filme per Mausklick in Ihren Blog einbinden oder Sie binden zum Thema passende externe Videos ein.

Lassen Sie mich am gewohnten Beispiel „Abnehmen mit Pilates“ demonstrieren, wie man ein Video von You Tube in einen Blog einbettet:

Ich gehe dazu auf Youtube.de und gebe in diesem Beispiel „Pilates Abnehmen“ ein:

Ich wähle das erste Ergebnis, einen Videoauschnitt aus einem Pilates Workout DVD-Kurs. Um das Video nun einzubetten, benötige ich lediglich die URL, ich bewege die Maus in die Browserleiste (rot markiert) und drücke Strg – C (Kopieren)

Damit das Video in meinen Blog eingebunden wird, muß ich nun lediglich die soeben kopierte URL per Strg – V in den Artikel an der gewünschten Stelle einfügen:

Das war die einfache und schnelle Variante. Das Video wird dadurch mit der Standardgröße 560×315 eingefügt. Wenn Sie noch die Größe und ggfl. weitere Parameter einstellen möchten, können Sie dazu auch den Einbettungscode verwenden, wie nachfolgend gezeigt:


Nach dem Klick auf  „Teilen“  (Bild oben) öffnet sich ein weiterer Bereich. Hier auf „Einbetten“ klicken, um den Einbettungscode und weitere Optionen anzeigen zu lassen:

Größe des Videos auswählen (1) und Einbettungscode markieren (2). Diesen Code dann an der gewünschten Stelle der Website oder im Blog-Artikel einfügen (im HTML-Modus).

Eine Anleitung von YouTube finden Sie auch unter dem folgenden Link: http://support.google.com/youtube/bin/answer.py?hl=de&answer=171780&expand=UseOldEmbedCode#oldcode

 

Tipp: Binden Sie doch zu dem Video gleich die passende Werbung ein. Mit dem WordPress-Plugin „Amazon Einzeltitellinks“ können Sie Produkte mit Ihrem Amazon-Affiliate-Link ganz einfach per Iframe in den Blog einbinden lassen.

Hier erhalten Sie das Plugin: http://wordpress.org/extend/plugins/amazon-einzeltitellinks/

In diesem Beispiel binde ich links neben einem individuell erstellten Text unter dem Video einen Werbelink zu dem im Video vorgestellten Workout-Kurs mit ein, was dann in diesem Beispiel so aussieht:

 

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[dt_sc_toggle title=“Teil 9: Geldverdienen mit dem Blog: Affiliate-Marketing“]

Mit Ihrem Blog Geldverdienen

Es gibt verschiedene Wege, wie Sie mit Ihrem Blog Geldverdienen können, wie beispielsweise per Auto-Blogging (wie zuvor gezeigt), Google Adsense Anzeigen, Partnerprogrammlinks (wie im Beispiel auf der vorherigen Seite) oder auch der Verkauf eigener Produkte. Wir werden später auch behandeln, wie Sie Abonnenten für Ihren Blog erhalten und Ihre E-Mail-Liste aufbauen.

Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing bedeutet, daß ein Partner (Advertiser oder auch Vendor genannt) seine Produkte und Dienstleistungen anbietet und der andere als Publisher (oder auch Affiliate genannt) dafür wirbt und für vermittelte Kunden bzw. Käufe Provisionen erhält.

Dabei stellt der Advertiser die Werbemittel entweder direkt über seine eigene Webseite zur Verfügung oder er nutzt die größere Reichweite eines Affiliate-Netzwerks. Ein Partner meldet sich in dem Fall nicht direkt beim Advertiser an, sondern eröffnet ein Affiliate-Konto bei einem Netzwerk und kann dann direkt die zu seiner Seite passenden Werbeformen auswählen. In manchen Fällen muß die Seite erst genehmigt werden, in anderen Fällen kann man die Werbung sofort ohne vorherige Freigabe einbauen. Vergütet werden Sie in der Regel kampagnenabhängig per Klick (Ihre Besucher klicken auf das entsprechende Werbemittel), per Lead (Ihre Besucher melden sich über das entsprechende Werbemittel auf der Website des Werbetreibenden an) oder per Sale (Ihre Besucher kaufen über das entsprechende Werbemittel ein Produkt bei dem Werbetreibenden). Wenn ein Besucher auf Ihren Link klickt, wird über den Affiliate-Anbieter ein Cookie auf dem Rechner des Besuchers gesetzt. Darüber kann der Besucher auch bei einem späteren Besuch der Seite Ihrer Affiliate-ID zugeordnet werden und Sie erhalten auch eine Provision, wenn sich der Besucher erst zu einem späteren Zeitpunkt zum Kauf oder einer Aktion (z.B. Eintrag in einen Newsletter) entscheidet (solange er selbst die Cookies nicht gelöscht hat). Grundsätzlich gibt es zwei Arten für das Setzen von Cookies: „First Cookie“ bedeutet, daß der Affiliate die Provision erhält, dessen Besucher zuerst auf seinen Affiliatelink gelickt hat. Klickt der Besucher später auf den Link eines anderen Affiliates, geht dieser also leer aus. Das zweite System arbeitet mit „Last Cookie“. Das bedeutet, daß derjenige Affiliate eine Provision erhält, über dessen Link gekauft wird, auch wenn der Besucher zuvor bereits auf den Link eines anderen Affiliates geklickt hat. Da das First-Cookie-System für Manipulationen (z.B. durch Spammer oder Betrüger) anfälliger ist, setzen Affiliate-Betreiber überwiegend auf das Last-Cookie-System.

Tipp: Wenn Sie Besucher über ein bestimmtes Produkt informieren und mit Ihrem Affiliatelink bewerben möchten, sollten Sie folgendes in Ihren Bericht mit einschließen lassen: eine individuell von Ihnen erstellte Beschreibung des Produkts oder Service, wie Ihnen das Produkt geholfen hat, die Vorteile, aber auch die Nachteile (lassen Sie letzteres nicht außen vor, denn auch Minuspunkte eines Produktes zu erwähnen macht Sie bei Ihren Lesern glaubwürdiger). Und vergessen Sie nicht, Ihren Affiliatelink hinzuzufügen, damit Sie Ihren Anteil an allen durch Sie zustande gekommenen Verkäufen erhalten.

Google Adsense Anzeigen

Das sind Volltext-Kleinanzeigen, die auf Ihrer Website oder Ihrem Blog angezeigt werden. Nachdem Sie sich für dieses Programm beworben haben und angenommen wurden, wird Google relevante, d.h. auf den Content bezogene Adsense Anzeigen auf Ihrer Seite veröffentlichen, die beispielsweise so aussehen:

Jedes Mal, wenn ein Website-Besucher auf eine Adsense Anzeige klickt, die auf Ihrem Blog angezeigt wird, bekommen Sie eine Provision. Die Durchschnittsprovision pro Klick beträgt 20 Cents, aber es kommt darauf an, wie stark die Konkurrenz für dieses Keywort ist. Je mehr Mitbewerber auf ein Keyword bieten, desto mehr müssen sie zahlen. Themen mit gut bezahlten Keywords sind z.B.: online Geld verdienen – Versicherung – Kreditkarten usw. Sehr stark umworbene Keywords können manchmal bis zu 15 € pro Klick kosten.

Hier können Sie sich für das Google Adsense Programm bewerben: www.google.de/adsense

Allerdings sollten Sie immer gut abwägen, ob und wo Sie Adsense – Anzeigen einbinden. Ein Besucher, der auf eine Adsense-Anzeige klickt ist vielleicht für immer weg und Sie haben gerademal ein paar Cent verdient. Wenn Sie also hochwertige  eigene Produkte verkaufen oder Affiliate-Produkte bewerben, die Ihnen Provisionen im 2-stelligen €-Bereich und aufwärts einbringen, sollten Sie überlegen , ob Sie lieber auf Adsense-Anzeigen verzichten.

Tipp: Um Adsense-Anzeigen in Ihren Blog einzubinden, empfehle ich das Plugin „All in One Adsense an YPN“, damit können Sie Adsense-Anzeigen vollautomatisch in Beiträge einbinden: http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-adsense-and-ypn/

Bekannte Affiliate-Netzwerke

Clickbank
http://www.clickbank.de/

Clickbank verkauft ausschließlich digitale Produkte wie Videokurse, Ebooks und Software. Sie finden hier eine große Auswahl an Produkten zum Bewerben und alles ist sehr einfach zu handhaben. Leider sind viele Artikel in englisch, es gibt aber mittlerweile eine immer größer werdende Auswahl auch an deutschsprachigen Produkten. Die meisten Provisionen sind mit 65-75% sehr hoch. Im Durchschnitt verdienen Sie an einem Sale etwa € 30.

Commission Junction
http://www.cj.com/

Commission Junction hat eine Auswahl verschiedener Partnerprogramme für digitale und physische Produkte. Sie werden entweder pro Lead oder pro Sale bezahlt.

Amazon
http://affiliate-program.amazon.com/

Obwohl Amazon im Gegensatz zu Clickbank and Commission Junction keine hohen Provisionen bezahlt, ist es dennoch stark beim Konvertieren von Klicks in Sales. Auch hat  Amazon eine große Bandbreite an Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, um Produkte auf Ihrer Webseite zu bewerben wie z.B. rotierende Widgets, die viele Produkte anzeigen, oder der Amazon aStore, der es Ihnen erlaubt, einen maßgeschneiderten Amazon Produkt Store auf Ihrem Blog zu haben (im späteren Kapitel zeige ich Ihnen noch, wie Sie einen aStore in Ihren Blog einbinden können). Auch ist die Aufnahme in das Partnerprogramm sehr einfach sodaß man sofort mit dem Bewerben von Produkten beginnen kann.

Ebay
https://publisher.ebaypartnernetwork.com/

Ebay ist ähnlich wie Amazon und hat eine riesige Produktauswahl, die Sie auf Ihrem Blog bewerben können. Dort gibt es auch ein Pay Per Click – Programm. Allerdings ist es mittler-weile sehr schwierig, in das Programm aufgenommen zu werden, da die Aufnahmekriterien sehr streng sind.

Netzreseller

Wenn Sie im Bereich Internet-Marketing tätig sind, möchte ich Ihnen an dieser Stelle auch mein Partnerprogramm empfehlen, mehr Infos finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.internetunternehmerakademie.de/partnerprogramm/

 

Weitere empfehlenswerte Partnerprogramm-Plattformen, mit einem sehr großen Angebot an Partnerprogrammen zu nahezu jedem Bereich :

Superclix
http://www.superclix.de/

Bereits seit 2000 auf dem Markt mit über 700 angemeldeten Partnerprogrammen aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Rußland. Superclix bietet über sein Affiliate-Netzwerk auch viele spezielle kleinere (mit dabei meist relativ hohen Provisionen) Partnerprogramme, die Sie woanders nicht finden. Auch ist ein Sofortstart ohne umständliche Vorprüfung möglich.

Affili.net
http://www.affili.net/

Affili.net gehört zu den größten Parterprogramm-Netzwerken mit einer sehr großen Auswahl an Partnerprogrammen. Allerdings muß man sich zunächst bewerben und wartet dann, je nach Anbieter, z.T. einige Tage auf die Freischaltung.

Zanoxx
http://www.zanoxx.de/

Mehr als 2000 Advertiser befinden sich im Zanoxx-Netwerk. Die Auswahl umfasst sehr bekannte Marken, z.B. mit Schwerpunkt Produkt-Vermarktung. Zu diesem Zweck werden dem Affiliate Shopdaten in verschiedenen Formaten zur Integration in die Webseite zur Verfügung gestellt. Zanoxx stellt außerdem umfassende Tracking-Möglichkeiten zur Messung der Werbeleistung zur Verfügung.

Adbutler
http://www.adbutler.de/

Bei Adbutler findet man eine gute Auswahl an Partnerprogrammen, zum Teil mit Schwerpunkt auf spezielle Bereiche wie z.B. Gewinnspiele, Internet / e-Business. Die Anmeldung ist schnell und unkompliziert, viele Partnerprogramme werden sogar sofort, also ohne vorherige Prüfung durch den jeweiligen Anbieter, freigeschaltet. Interessant ist auch die Möglichkeit, einen Bannerrotator für verschiedene Bannerformate zu integrieren sowie der Verkauf von Textlinks.

Belboon
www.belboon.de

Auch Belboon bietet ein großes Angebot an hochwertigen Partnerprogrammen. Außerdem bietet Belboon eine umfangreiche Statistik-Funktion, Partnerprogramm-Profitabilitäts-Analyse und schneller Auszahlung von Provisionen.

 

Affiliate-Links maskieren

Aus verschiedenen Gründen kann es sinnvoll sein, seine Affiliatelinks zu verstecken, sie also Besuchern gegenüber unsichtbar zu machen. Wenn Sie z.B. über Produkte berichten und am Ende einen (Affiliate-)Link zum Produkt einfügen, wirkt Ihr Bericht für den Besucher glaubhafter, wenn er nicht sofort erkennen kann, daß Sie an einem Verkauf des Produkts mitverdienen. Zum anderen gibt es leider auch den Neidfaktor und es kann passieren, daß jemand nicht Ihren Affiliatelink aufruft, sondern die URL manuell ohne Ihre Partner-ID rauskopiert.

Ein geeignet WordPress – Plugin namens Pretty Link gibt es von Blair Williams, welches Sie unter http://blairwilliams.com/pretty-link/ downloaden können.

Sehr gut geeignet für das Verstecken von Affiliate-Links ist auch das Plugin wpAFFI, welches Sie hier erhalten: http://playground.ebiene.de/263/wpaffi-wordpress-plugin-fuer-affiliate-links/. Dieses Plugin stammt von Sergej Müller, der auch das zuvor schon vorgestellte SEO-Plugin WPSeo entwickelt hat und für saubere Programmierung sowie guten Support bekannt ist.
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[dt_sc_toggle title=“Teil 10: Eigene Produkte verkaufen“]

Eigene Produkte verkaufen

Zuvor haben wir uns mit den Möglichkeiten beschäftigt, als Affiliate Einnahmen in Form von Provisionen zu erzielen, also durch das Vermitteln von Produkten anderer Unternehmen.  Affiliatemarketing bietet den großen Vorteil, sofort und ohne eigenes Produkt ins Internetmarketing einzusteigen. Es ist allerdings auch mit Nachteilen verbunden, z.B.  hat man keine Kontrolle darüber, ob die Trackinglinks korrekt erfasst und abgewickelt werden, da auch von technischer Seite Fehler nie ausgeschlossen sind. Darüber hinaus ist man einer von vielen Affiliates (je nach Beliebtheit des Produktes) und muß sich ggfl. einem starken Konkurrenzdruck aussetzen.  Auch variieren die prozentualen Provisionsvergütungen und liegen meist eher im einstelligen Bereich, sodaß die meisten Affiliate-Blogger sehr viel Zeit aufwenden müssen, um überhaupt auf einen nennenswerten dreistelligen Monatsumsatz zu kommen.

Ein weitere geeignete Möglichkeit besteht im Verkauf selbst erstellter Infoprodukte wie z.B. einem Ebook oder Videokurs. Der Vorteil liegt hier auf der Hand: Wenn Sie das Produkt einmal erstellt haben, können Sie es beliebig oft reproduzieren und über verschiedene Kanäle vertreiben, ohne eine aufwändige Lagerhaltung und Logistik dahinter.

Wenn Sie zudem Ihre eigenen Produkte anbieten, steigern Sie damit die Popularität und Glaubwürdigkeit Ihres Blogs. Außerdem behalten Sie 100% Ihrer Einnahmen (Steuern und evtl. weitere Aufwendungen natürlich ausgenommen). Mit Ihrem eigenen Produkt können Sie außerdem auch ein Partnerprogramm anbieten und somit Ihre Reichweite und den Umsatz erhöhen. In diesem Fall sind Sie nämlich der Merchant und können andere Affiliates für Ihr Produkt werben lassen. Auch wenn Sie einige Prozent an Provision an Ihre Partner abführen müssen (je höher, umso attraktiver für Ihre potentiellen Affiliates), werden Sie unterm Strich Ihren Umsatz deutlich steigern können.

Mit einem selbst erstellten Ebook können Sie sich zudem noch effektiver einen Expertenstatus in Ihrer Nische aufbauen.

Ein eigenes Ebook schreiben

Es sind immer mindestens zwei Komponenten schlüsselgebend für den Erfolg Ihres Ebooks: Zum einen eine möglichst große Zahl an Menschen, bei denen in dem gewählten Themenbereich ein großer Problemdruck vorherrscht und damit eine hohe Nachfrage nach Lösungsmöglichkeiten besteht.  Und zum anderen Ihre Begeisterung für das Thema, denn Sie werden eine Menge Zeit für die Erstellung Ihres ersten Ebooks investieren und eine Menge an Disziplin aufbringen müssen.

Idealerweise bringen Sie nicht nur Begeisterung für das Thema auf, über das Sie schreiben möchten, sondern verfügen auch über persönliche Erfahrung damit und das Wissen darum, wie man ein bestimmtes Problem lösen kann. Sie bauen damit Vertrauen bei Ihren potentiellen Käufern auf, was Ihre Verkaufschancen für das Ebook steigern kann.

Überlegen Sie sich allerdings schon im Vorwege genau, ob Sie sich der Aufgabe des Ebook-Schreibens gewachsen fühlen. Ein guter Schreibstil sowie fehlerfreie Rechtschreibung sind unbedingte Voraussetzungen für ein erfolgreiches Ebook. Aber keine Sorge: Ein guter Schreibstil muß nicht unbedingt erlernt werden, denn wenn Sie begeistert über ein Thema schreiben, fliesst dadurch auf natürliche Weise Ihre persönliche Note ein und Sie wirken authentisch, was einer der wichtigsten Faktoren für erfolgreiches Schreiben ist. Probleme mit der Rechtschreibung müssen auch nicht unbedingt ein Hindernis darstellen, denn für diesen Zweck gibt es auch Lektoren. Vielleicht gibt es auch jemanden in Ihrem privaten oder beruflichen Umfeld, der das Korrekturlesen unentgeltlich oder für einen kleinen Obulus für Sie übernimmt.

So gesehen kann also theoretisch jeder ein erfolgreicher Ebook-Autor sein.

Tipp: Besorgen Sie sich vor der Planung Ihres ersten Ebooks passende Literatur zum Thema Buch Schreiben, z.B. bei Amazon Ein gutes Buch kostet nicht die Welt, es wird Ihnen aber bei der Erstellung Ihres eigenen Ebooks eine wertvolle Hilfe sein.

Wenn Ihnen das Schreiben nicht liegt und Sie etwas Budget zur Verfügung haben, können Sie sich auch überlegen, einen  Autor mit der Erstellung Ihres Ebooks zu beauftragen.

Mehr dazu weiter unten.

Ein professionelles Cover für Ihr Ebook

Zu jedem erfolgreichen Ebook gehört eine professionelle Verpackung, denn das Auge isst ja bekanntlich mit. Der Inhalt eines Ebooks kann noch so gut sein, wenn das Coverdesign schlecht gemacht ist, wirkt das auf potentielle Käufer eher abschreckend.

Das beste Programm für die Erstellung hochwertiger Designs ist  Adobe Photoshop. Allerdings ist das Programm recht teuer in der Anschaffung und zudem mit einer längeren Einarbeitungszeit verbunden, da das Programm recht komplex ist. Eine kostenlose Alternative ist Gimp. Zu diesem Programm gibt es auch viele Tutorials, geben Sie z.B. auf YouTube.de als Suchbegriff ein „gimp cover“ und Sie erhalten eine Menge an Videotutorials, die zeigen, wie man ein Ebook-Cover mit Gimp erstellt.

Ein ansprechendes Design zu erstellen, ist jedoch eine Kunst für sich und die wenigsten sind geborene Grafikdesigner, daher sollten Sie hier auf professionelle Hilfe zurückgreifen.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen gerne meinen befreundeten Kollegen Marko Heisig empfehlen, der ein wirklich hervorragender Grafiker ist und schon viele sehr hochwertige Ebook- und Buch-Cover erstellt hat.

Wenn Sie noch ein professionelles Cover-Layout benötigen, so schauen Sie doch einfach mal auf seiner Website http://www.eyekicks.com/ vorbei und senden Sie ihm eine Anfrage:

Wenn Sie sich in Ihrer Anfrage auf mich beziehen, kann er Ihnen sicher ein gutes Angebot für eine hochwertige grafische Verpackung Ihres neuen Ebook-Projektes unterbreiten.

 Tipp: Ein Tool für die Erstellung von Covers stelle ich hier im Mitgliederbereich zur Verfügung. Sie finden es unter: https://www.internetunternehmerakademie.de/tools/marketing/ecover-creator/

Ein Ebook schreiben lassen

Auf Portalen wie my-hammer.de, blauarbeit.de, mach-du-das.de oder so genannten Contentportalen wie Textbroker, Textprovider und content.de können Sie gute und zuverlässige Autoren für Ihr Ebook-Projekt finden.

Auf allgemeinen Portalen wie my-hammer.de können Sie z.B. in der Kategorie „Werbung, Druck & Büro“ und der Unterkategorie „Schreibarbeiten“ eine Aus-schreibung einstellen und sich Angebote von mehreren potentiellen Auftragnehmern unterbreiten lassen. My-Hammer.de basiert auf dem Prinzip „Wer macht die Arbeit für den niedrigsten Preis“, wobei Sie unabhängig von dem Preisangebot selbst entscheiden können, an wen Sie den Auftrag vergeben möchten. Bedenken Sie dabei aber, gerade wenn es um ein hochwertiges Ebook geht, daß billig nicht immer gut bedeutet. Die Bewerber um Ihre Ausschreibung sollten neben der fachlichen Qualifikation bereits  Aufträge als Ebook-Autoren und sehr gute Bewertungen (5 Sterne) erhalten haben.

Grundsätzlich sollten Sie vor der Auftragserteilung auf die Qualifikation des  Autors (Fachwissen in dem vorgegebenen Themengebiet sollte auf  jeden Fall vorhanden sein). Lassen Sie sich eine Leseprobe zukommen, idealerweise in einem ähnlichen Themengebiet oder lassen Sie den Bewerber eine Textprobe (ca. 150-200 Wörter) schreiben. Damit können Sie vorab beurteilen, ob der Autor für Ihren Auftrag geeignet ist.

Anders als bei Portalen wie my-hammer.de werden auf speziellen Text-Plattformen wie z.B. Textbroker.de ausschließlich Autoren vermittelt. Diese werden in verschie-dene Qualitätsstufen eingeordnet, der Preis hängt dabei von der Anzahl der Sterne ab, die für eine bestimmte Qualitätsklasse stehen (2-5). 5 Sterne stehen für professionelle Qualität,  2 Sterne für eher unterdurchschnittliche Qualität. Schon für 4 Sterne (ausgezeichnete Qualität) erhalten Sie qualitativ gute Texte zum ange-messenen Preis (19 cent pro Wort). Unter 4 Sterne sollten Sie jedoch keinen Auftrag vergeben, wenn es sich um eine anspruchsvolle Arbeit wie Ebook-Schreiben handelt.

Achten Sie auch auf eine klar formulierte Zielvorgabe. Dazu gehören z.B. folgende Angaben:

  1. Die Aufgabenstellung (z.B. schreiben Sie ein Ebook zum Thema XYZ),
  2. Die Zielgruppe (Geschlecht, Interessen, Altersbereich, u.s.w.),
  3. Strukturierung (Vorworte/Einleitung, Auflistung der groben Punkte,
    Screenshots ja/nein, Extras oder Anhang/Glossar, u.s.w.),
  4. Schreibstil: Eher persönlich oder neutral, direkte oder indirekte Ansprache
    (Sie, du, man),
  5. Hilfreiche Quellen für die Recherche (Links, Bücher, Ebooks),
  6. Welches Format (Word, PDF, ..)

Das Thema wählen

Wenn Sie ein eigenes Ebook erstellen möchten, gelten natürlich auch hier die gleichen Grundsätze beim Finden von Themen wie bereits im Kapitel „Welches Thema sollte ich wählen“ auf Seite 8 aufgeführt. Da Schreiben eine sehr zeitaufwändige Tätigkeit ist, sollten Sie unbedingt ein Thema wählen, für welches Sie Begeisterung und damit auch das nötige Durchhaltevermögen aufbringen.

Denken Sie aber immer daran, daß es nicht darum geht, daß Sie ein Ebook verkaufen, sondern daß es Menschen mit bestimmten Problemen und Bedürfnissen gibt, auf die Sie mit Ihrem Ebook eine Antwort oder Lösung liefern! Wenn Sie aus Sicht eines potentiellen Käufers denken und überlegen, wie Sie ihm mit Ihrem Ebook weiterhelfen können, ist das schon ein erster guter Grundstein für ein erfolgreiches Ebook!

Nachfolgend einige Ideen für Ebook-Themen:

  • HowTo´s – wie funktioniert das?
    z.B. Anleitungen für eine bestimmte Software. Überlegen Sie, in welchem Bereich Sie sich gut auskennen oder sich zum Experten weiterbilden können und wie Sie dann dieses Wissen dazu verwenden, anderen weiterzuhelfen. gibt es z.B. ein Programm, welches sich einerseits großer allgemeiner Beliebtheit erfreut und das andererseits eher schwer zu bedienen ist? Das wäre z.B. eine gute Grundlage für ein Ratgeber-Ebook mit Workshops (aber auch einen Videokurs!). Eine Anregung, welche How-To-Themen immer gefragt sind, finden Sie z.B. auf der Seite http://www.dummies.com/.
  • Hobby-Themen
    Menschen mit einem Hobby sind fast immer bereit, dafür Geld auszugeben. Beispiel: Haustiere (Hunde, Katzen, Nagetiere), Pferde, oder auch speziellere Themen wie exotische Tiere, z.B. Reptilien. Sehr gut geeignet sind auch Themen wie Malen, Digitalfotografie, Digitalvideo, Sport, Gartenarbeit, Heimwerken, Sammeln, Modellbau, Spiele, Astronomie, usw.
  • Geld verdienen
    Geld braucht – bis auf sehr wenige sehr reiche Menschen – jeder! Daher sind Informationen, wie man in einem bestimmten Bereich Geld verdienen kann, immer gefragt.
  • Geld sparen
    Ein sehr gutes Argument für den Kauf Ihres Ebooks: Zeigen Sie Menschen, wie sie durch die Tipps in Ihrem Ebook Geld sparen können.
  • Gesundheit und Schönheit
    Z.B. gesunde Ernährung, weniger Falten, wie man länger jung bleibt oder auch Lösungen für gesundheitliche Probleme.
  • Abnehmen und Diäten

Tipp: Weitere aktuell gefragte Themen finden Sie auch, wenn Sie die Amazon Bestseller-Liste durchstöbern: http://www.amazon.de/gp/bestsellers/books (Klicken Sie links auf eine Kategorie, um ein bestimmtes Sachgebiet zu finden)

Wenn Sie einige Themen in die nähere Auswahl genommen haben, analysieren Sie als nächstes den Markt und versuchen Sie herauszufinden, wieviele Mittbewerber es schon gibt. Recherchieren Sie z.B., ob es bereits Ebooks oder Videokurse zu dem jeweiligen Thema gibt. Geben Sie dazu die Schlüsselbegriffe in Verbindung mit „Ebook“ oder „Videokurs“ bei Google ein und analysieren Sie die Ergebnisse, um Ihre Erfolgschancen besser abschätzen zu können.

Sie können z.B. auch auf Clickbank.de, dem Marktplatz für digitale Artikel wie Ebooks, recherchieren. Stöbern Sie dort in der Bestsellerliste und finden Sie heraus, welche Themenbereiche besonders gefragt sind. Schauen Sie auch bei den vielen amerikanischen Ebooks rein. Welches sind dort Bestseller-Ebooks? Auch hier erhalten Sie wertvolle Anregungen für eigene Themen.

Video-Kurse

Videos sind eine ideale Möglichkeit, anderen Menschen Wissen zu vermitteln. Wenn Sie sich in einem Bereich besonders gut auskennen, können Sie auf diese Weise andere von Ihrem Wissen profitieren lassen und damit sogar noch Geld verdienen. Außerdem haben Videokurse gegenüber Ebooks den Vorteil, daß man Inhalte leichter nachvollziehbar darstellen kann.

Beispiele für geeignete Videokurs-Themen sind:

  • Wie man eine bestimmte Software bedient
  • Wie man ein Musikinstrument beherrscht
  • Wie man ein Gerät selbst repariert (z.B. einen PC)
  • Wie man ein bestimmtes Handwerk beherrscht, z.B. Maltechniken

Die am schnellsten umzusetzende Variante ist die Aufnahme von Bildschirm-aktivitäten mithilfe einer Screencapture-Software. Die beste und am häufigsten verwendete Software dafür ist Camtasia Studio 7. Damit können Sie sehr komfortabel Bildschirmaktivitäten aufzeichnen und editieren. Dabei stehen Ihnen viele professionelle Tools wie Callout-Bibliothek (um bestimmte Bereiche zu markieren), Titelclips, Medienelemente und Zoomfunktionen zur Verfügung, die Ihnen dabei helfen, Ihre Lernvideos professionell aussehen zu lassen.

Es gibt von Camtasia ältere Versionen (mit weniger Funktionen) sogar kostenlos, geben Sie dazu einfach mal bei Google „camtasia kostenlos“ ein.

Wenn Sie Informationen vermitteln möchten, die nicht direkt mit der Benutzung einer Software zu tun haben, empfehle ich dafür Microsoft Powerpoint zu verwenden. Camtasia beinhaltet sogar eine Schnittstelle zu Powerpoint, wodurch Sie Powerpoint Präsentationen direkt mit Camtasia aufzeichnen und auch mit Ihren Bildschirmaufzeichnungen verbinden können. In manchen Bereichen kann es sinnvoll sein, ergänzend zu der gezeigten Anwendung weitere Informationen zu liefern, die nicht direkt in Bildschirmaktivitäten dargestellt werden können.  Wenn Sie z.B. erklären möchten, wofür man eine bestimmte Software einsetzen kann und welche Dinge es dabei noch zu beachten gibt, können Sie das sehr gut mit Powerpoint umsetzen.

Tipp: Wenn Sie Powerpoint nicht haben und nach einer kostenlosen Alternative suchen, empfehle ich Ihnen dafür das OpenOffice-Paket. Darin ist auch eine Präsentations-Software enthalten, die ähnliche Funktionen wie Powerpoint hat.
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[dt_sc_toggle title=“Teil 11: Liste aufbauen“]

Aufbau einer Liste

Wenn Sie ernsthaft darum bemüht sind, im Internet nachhaltige Erfolg zu erzielen und genug Geld verdienen wollen, um Ihren regulären Vollzeitjob zu ersetzen, dann gehört Listenaufbau zu den absoluten MustHave-Dingen.

Es ist statistisch erwiesen, daß die meisten Besucher von Webseiten fast nie beim ersten Besuch kaufen, sondern oft eine Seite mehrmals besuchen, bevor Sie sich zu einem Kauf entschließen. Ein großer Teil der Besucher kehrt allerdings nie wieder zurück. Damit Ihnen diese potentiellen Kunden nicht verloren gehen, sollten Sie deren Email-Adressen „einsammeln“. Diese Empfänger können Sie dann immer wieder anschreiben und sich somit in Erinnerung rufen.

Fast jeder, der beträchtlich Geld online verdient, hat eine Mailing – Liste mit themenaffinen Empfängern, die echtes Interesse an der betreffenden Nische haben. Stellen Sie sich doch nur einmal vor, daß Sie morgens aufwachen, eine Email an Ihre Adressaten versenden und damit an einem Tag mehr Geld verdienen als durch einen regulären Job nach einem ganzen Monat. Das ist absolut möglich – und erstrebenswert.

Am schnellsten bauen Sie eine Liste auf, indem Sie Ihren Besuchern etwas kostenloses anbieten, das einen gewissen Wert für diese hat, wenn sie sich im Gegenzug bei Ihnen mit ihrer Emailadresse eintragen. Das könnte etwa ein Gratis-Report oder – Ebook sein, ein Videokurs oder auch ein mehrteiliger Email-Kurs.

Nachfolgend ein Beispiel mit solch einem Eintragungsfeld:

Wie Sie erkennen können, geschieht der Aufbau einer Liste targetiert, also zielgruppenorientiert. Potenzielle Kunden sind sehr wertvoll, geradezu ein Vermögen wert, denn da Sie die Emailadressen haben, können Sie sie mit Ihren Produktangeboten und Affiliatelinks direkt ansprechen und ebenso mit vielen kostenlosen, nützlichen Infos!

Übertreiben Sie es aber nicht mit Werbe-Emails, da sonst die Gefahr besteht, daß sich Ihre Empfänger wieder austragen. Liefern Sie regelmäßig kostenlose und hochwertige Infos, bauen Sie Vertrauen auf und Sie werden dann auch viel  erfolgreicher Ihre eigenen Produkte verkaufen oder Partnerprodukte vermitteln können.

Autoresponder – Anbieter

Wenn Sie ein langfristig erfolgreiches Online-Projekt aufbauen wollen, ist der Einsatz eines professionellen  Autoresponders unumgänglich. Er automatisiert den Aufbau einer Interessentenliste, die Sie dann immer wieder anschreiben und mit neuen Nachrichten und  Angeboten versorgen können. Der Begriff Autoresponder stammt aus dem englischen und bedeutet übersetzt „automatische Antwort“. Der Ablauf ist in der Regel wie folgt: Ein Interessent trägt sich auf Ihrer Seite in ein Formular ein und erhält eine Email mit einem Bestätigungslink, den er zunächst anklicken muß, um damit seinen Wunsch zu bestätigen, in Ihre Liste aufgenommen zu werden. Dieses Verfahren nennt sich „Opt-In“ und dient dem Betreiber zur Absicherung, daß der Empfänger auch wirklich die Nachrichten erhalten möchte. Sobald die Autoresponder-Software die Bestätigung erfasst hat, wird in der Regel eine zweite automatische Nachricht mit einem Begrüßungstext sowie einem Dankeschön-Gratisprodukt (z.B. Ebook) versendet (sog. „Follow Up Message“).

Es gibt zwei Möglichkeiten, Autoresponder einzusetzen:

1. Sie installieren selbst eine Software auf Ihrem Server und verwalten alles selbst. Der Vorteil ist, daß Sie nur einmal die Software bezahlen und (außer für Hosting) keine weiteren laufenden Kosten anfallen. Ein gravierender Nachteil ist es allerdings, daß Sie erstens keine Kontrolle darüber haben, ob Ihre Emails ankommen und zweitens technische Probleme selbst lösen müssen.

Ich empfehle daher die 2. Möglichkeit:  Sie setzen einen professionellen Dienst ein, der Ihnen die gesamte Arbeit abnimmt und bei dem Sie über eine webbasierte Oberfläche innerhalb weniger Minuten einen Autoresponder einrichten können. Sie sollten sich aber nur einen großen Anbieter aussuchen, da diese bei den Email-Providern wie z.B. Telekom, Web.de, AOL, GMX u.s.w. „gewhitelistet“ sind. Whitelist heißt, daß ein Server aus Sicht des Email-Providers „sauber“ ist, also nicht als Spam-Schleuder mißbraucht wurde. Ihr Vorteil ist, daß Ihre Emails auch wirklich ankommen und nicht in irgendwelchen Spamfiltern hängenbleiben. Sie zahlen zwar eine monatliche Pauschale (meist abhängig von dem Versandvolumen), doch diese macht sich durch den Komfort und die höhere Zustellrate mehr als bezahlt.

Einige empfehlenswerte Newsletter-Anbieter sind:

Aweber.com (englisch)
Getresponse.com (englisch)
Cleverreach.de
Mailchimp.de (bis 2000 Empfänger sogar kostenlos)
Flatrate-Newsletter.de
Inxmail.de

Ich selbst setze sehr erfolgreich den Newsletter-Dienst von Aweber.com ein, da man hier alle wichtigen Tools wie Webformular-Generator, Splittests für Formulare, umfangreiche Statistiken, Verwaltung verschiedener Listen erhält. Außerdem ist Aweber.com einer der größten internationalen Anbieter für Newsletter und auch international auf den Provider-Whitelists. Daraus resultiert eine besonders hohe Zustellrate, also Emails, die tatsächlich im Posteingang der Empfänger eintreffen und nicht in irgendwelchen Spam-/Junk-Ordnern verschwinden und somit nicht wahrgenommen werden. Ein Nachteil ist allerdings die englische Sprache, wer also ein deutsches Interface bevorzugt, sollte sich einen deutschen Anbieter wie z.B. Cleverreach aussuchen.

Im folgenden Kapitel 11-2 erfahren Sie anhand eines Beispiels, wie Sie ein Opt-In-Formular mit Aweber generieren und dann in die WordPress-Sidebar einbinden.

>> Weiter zu Teil 11-2: Gratis-Produkt einbinden
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[dt_sc_toggle title=“Teil 11-2: Gratis-Produkt einbinden“]

So erstellen Sie ein Gratis-Produkt

Um möglichst viele Email-Empfänger einzusammeln, sollten Sie auf jeden Fall ein Gratis-Produkt als „Köder“ anbieten. Die am häufigsten verwendete und am schnellsten umzusetzende Strategie ist es, ein Ebook mit interessanten Tipps und Infos passend zu dem Thema Ihrer Zielgruppe zu erstellen. Versetzen Sie sich dabei in die Lage Ihrer Interessenten: Welches sind die Haupt-Probleme, zu denen Sie eine Lösung anbieten können? Gehen Sie ggfl. auch nochmal Ihre Keywörter-Listen durch und recherchieren Sie auch in den zuvor aufgeführten Frage-und-Antwort-Portalen. Auch Nischen-Foren sind eine gute Möglichkeit herauszufinden, welche Fragen immer wieder gestellt werden. Recherchieren Sie für Ihr Ebook verschiedene Quellen wie Google, Zeitschriften, Bücher, usw. Erstellen Sie daraus einen selbst geschriebenen Report.  Investieren Sie etwas Zeit in die Erstellung und achten Sie auf einwandfreie Rechtschreibung und qualitativ hochwertige Inhalte. Wenn Schreiben nicht Ihr Ding ist oder Sie keine Zeit haben, lassen Sie den Report schreiben und geben Sie die Themen entsprechend Ihrer Recherche vor. Da es sich hier um einen Kurzreport handelt, sollten Sie mit ca. 2000-3000 Wörtern auskommen. Bei Textbroker z.B. erhalten Sie diesen Umfang von 4-Sterne-Autoren schon für um die € 100.
Auch wenn es ein Gratis-Produkt ist: Legen Sie Wert auf hochwertige Informationen, die man nicht an jeder Ecke erhält! Wenn der Report wertvoll für Ihre Email-Empfänger ist, werden sie Sie als jemanden wahrnehmen, von dem Sie hochwertige Infos erhalten und Ihren späteren Newslettern Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Wenn Sie mit Ihrem Gratis-Ebook fertig sind, geht es an die Erstellung des Ebook-Covers. Für das imaginäre Gratis-Ebook „9 sofort einsetzbare Pilates-Übungen zum Abnehmen“ habe ich in diesem Beispiel ein ansprechendes 3D-Ebook-Cover erstellt, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf mein Gratis-Ebook zu lenken und damit einen Eintrag zu erzielen. Über der Grafik platziere ich noch in fettgedruckter Schriftart den Text „Gratis-Ebook“, da alleine das Wort „Gratis“ die Aufmerksamkeit vieler Besucher erregt.

Einen umfangreichen Kurs zum Thema Gratis-Produkte erstellen, finden Sie hier im Mitgliederbereich unter https://www.internetunternehmerakademie.de/2-content-erstellung/info-produkte-erstellen/gratisprodukte-erstellen/

Ein 3D-Cover können Sie mit unserem Tool Ecover-Creator direkt online erstellen: https://www.internetunternehmerakademie.de/extrastools/marketing/ecover-creator/

Um ein passendes Motiv für das Cover zu finden gibt es Bild-Datenbanken für lizenzfreie Bilder, einige davon liste ich nachfolgend auf:

Fotolia.de
Istockphoto
ImagePoint
Dreamstime
Thinkstock
Depositphotos
Digitalstock
Shutterstock
Bigstockphoto
Photocase
ClipDealer

Wenn Sie kein Grafikprogramm haben, gibt es das sehr umfangreiche kostenlose Grafik-Programm Gimp auf http://www.gimp.org/ Ein deutsches Handbuch gibt es unter http://manual.gimp.org/de/

Wenn Sie die Grafik für Ihr Ebook-Cover fertiggestellt und in das Formular eingebunden haben, können Sie Ihr Eintragungsformular (Opt-In-Box) mit der Cover-Grafik erstellen.

Opt-In-Box mit Aweber erstellen

Nachfolgend zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels, wie Sie ein Opt-In-Formular mit Aweber generieren und dann in die WordPress-Sidebar einbinden:

Schritt 1: Nachdem ich mich bei Aweber.com eingeloggt habe, erstelle ich unter „Web Forms“ – „Create Web Form“ ein neues Formular:

Bild oben: Opt-In-Formular mit wenigen Mausklicks erstellt: Name – Email – Eintragen und darunter noch ein Datenschutzhinweis. In der oberen Leiste klicke ich noch auf „IMAGE“ und füge den URL-Pfad zu meiner Grafik hinzu, die ich zuvor erstellt und per Filezilla auf den Webspace hochgeladen habe.

2. Schritt: Eine Bestätigungs-Seite festlegen:

 

Hier haben Sie die Wahl zwischen vier Möglichkeiten:

  • Die Basis-Version (eine einfach Seite mit Ihrem Logo)
  • Audio-Version (Seite mit Ihrem Logo und einem  Audio-Player mit einem englischen Sprecher, der erklärt wie man die Anmeldung betätigt)
  • eine Video-Version (hier wird anhand eines Videos in englisch gezeigt, wie man die Anmeldung bestätigt)
  • Stay on Current Page: Der Besucher bleibt nach seinem Eintrag auf der gleichen Seite, wird also nicht automatisch weitergeleitet
  • Custom Page: Eingabe einer eigenen URL, auf die der Besucher weitergeleitet wird.

In diesem Beispiel wähle ich die Variante „Custom Page“. Dazu muß ich zunächst manuell eine Seite anlegen, auf die ich den Besucher nach seinem Eintrag weiterleiten möchte.

Bei WordPress erstelle ich dafür eine statische Seite, die für den öffentlichen Bereich nicht zugänglich sein soll. Problematisch ist hier allerdings, daß normalerweise jede in WordPress angelegte Seite auch automatisch in der Navigation erscheint.  Abhilfe schafft hier wieder ein Plugin und zwar Exklude Pages: http://wordpress.org/extend/plugins/exclude-pages/

Nachdem ich das Plugin installiert und aktiviert habe, erstelle ich eine neue statische WordPress – Seite über „Seite“ – „Erstellen“ und wähle das Häckchen ab bei „Include this page in lists of pages“. Dann klicke ich auf „Publizieren“.

 

Die URL kopiere ich nun aus dem Feld für die Permalink-URL:

 

und hier rein:

 

3. Schritt: Ich wähle den ersten Eintrag „I will Install My Form“ und kopiere den Javascript Code für das Text-Widget:

 

 

 

4. Schritt: Formularcode in Text-Widget einbinden:

Nun gehe ich auf Design – Widgets und ziehe das Text-Widget in die Left Sidebar (linke Navigation). Hier füge ich nun den Javascript – Code ein und klicke auf Speichern:

 

So sieht die Seite mit dem fertig eingebundenen Opt-In-Formular aus:

 

5 .Schritt: Zum Schluß erstelle ich nun noch die Willkommens-Email mit dem Gratis-Ebook im Anhang. Dazu klicke ich auf Messages – FollowUp und „Add New Follow Up Message“. Hier trage ich die Dankeschön-Nachricht ein und füge das Gratis-Ebook über den Button „Attach a File“ hinzu und klicke dann auf „Save Message“.
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