Urheberrecht – das MUSS jeder Internet-Unternehmer wissen!

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Urheberrecht – das MUSS jeder Internet-Unternehmer wissen!

Als Privatperson ber√ľhrt einen das Urheberrecht meist nur in der Weise, als dass man durch illegales Kopieren oder Downloaden von Musikst√ľcken oder Filmen gegen dieses versto√üen k√∂nnte. Als Unternehmer, gerade als Webseitenbetreiber, betrifft¬†einen das Thema Urheberrecht aber von beiden Seiten. Man ist n√§mlich nicht nur m√∂glicherweise ein Urheberrechtsverletzer, wenn man zum Beispiel Bilder ohne die entsprechende Lizenz verwendet oder Texte mal eben von der Konkurrenz kopiert. Man ist immer auch ein Urheber. Schon eine individuelle Produktbeschreibung kann urheberrechtlich gesch√ľtzt sein. Selbst erstellte Produktfotos sind es auf jeden Fall. Blogger sind sich der eigenen Urheberrechte schon eher bewusst, wissen aber oft nicht genau, welche Rechte sie √ľberhaupt haben.

Und, wenn Sie sich diesem Thema erst einmal gen√§hert haben, sehen Sie vielleicht auch die M√∂glichkeiten, die sich Ihnen er√∂ffnen, wenn Sie eigene Texte, Inhalte oder Publikationen ver√∂ffentlichen. Gerade in der heutigen Zeit, wo einzigartiger, eigener Content so wichtig wird (siehe die neuen Google-Updates) und individueller, Vertrauen aufbauende Informationen auf den eigenen Webseiten immer mehr einen gewichtigen Wettbewerbsvorteil darstellt, ist es mehr als √§rgerlich, wenn sich ein Konkurrent einfach aus den, mit Fleiss und Schwei√ü selbst erstellten oder f√ľr teures Geld exklusiv eingekauften Inhalten bedient, aber man kann sich mit Hilfe des Urheberrechts dagegen sehr gut wehren.

Genau so gut können Sie Ihre eigenen Inhalte aber auch nicht nur passiv auf den eigenen Webseiten wirken lassen, sondern  aktiv im Internet verbreiten. Das können Fachartikel in themenrelevanten Blogs oder Webseiten sein.

Das kann ein eBook zum Thema Portr√§tfotografie sein oder auch ein Ratgeber-Video zum Thema Kochen. Sie k√∂nnen es kostenlos als Dankesch√∂n f√ľr einen Newsletter-Eintrag verteilen oder es, wenn es den Preis wert ist, auch bei Amazon und Co. verkaufen. Damit steigern Sie die Wirkung der eigenen Inhalte deutlich und damit auch Ihr professionelles Image und Renom√®! (Mehr dazu in unserem Artikel zum Thema „Eigene Inhalte“, der in K√ľrze hier erscheint.)

Wollen Sie Ihre eigenen Inhalte in Form von eBooks oder auch Video-Workshops nicht nur selbst vermarkten, sondern auch anderen diese M√∂glichkeit geben und so die Reichweite deutlich steigern, dann wird auch das Thema Reseller-Lizenzen f√ľr Sie vielleicht interessant. (Eine √úbersicht verschiedener Lizenzarten finden Sie im Workshop)

Egal, welche Art von Inhalt Sie erstellen, angefangen bei Verkaufstexten, Pressemitteilungen, Produktfotos, bis hin zu Blogbeitr√§gen, eBooks oder Video-Workshops. Alle diese Inhalte unterliegen in den allermeisten F√§llen dem Urheber- oder Wettbewerbsrecht. Aufgrund dessen k√∂nnen Sie sich immer wehren, wenn irgendjemand diese Inhalte klaut, kopiert oder unter fremden Namen ver√∂ffentlicht. Das ist Ihr gutes Recht, denn Sie haben sich schlie√ülich auch die M√ľhe gemacht, diese Inhalte zu erstellen bzw. haben anderen gutes Geld daf√ľr bezahlt.

Und nicht nur dass: Es m√ľssen nicht einmal die eigenen Inhalte betroffen sein. Stellen Sie fest, dass sich einer Ihrer Konkurrenten mit fremden Federn schm√ľckt, indem er zum Beispiel

  • Produktbeschreibungen Anderer Mitkonkurrenten verwendet (oft beobachtet bei Ebay),
  • Texte aus Fachb√ľchern, Wikipedia oder anderen Quellen ohne Quellenangabe nutzt,
  • sich gar selbst aus Autor eines fremden Werkes ausgibt (man denke hier auch an diverse PLR-Angebote!),

verschafft er sich damit wom√∂glich einen illegalen Wettbewerbsvorteil. Das w√§re ein Versto√ü gegen das Wettbewerbsrecht und kann mit mit einer „Abmahnung“ quittiert werden.¬† Andersherum kann es Ihnen genau so ergehen, wenn Sie sich mit fremden Federn schm√ľcken! Denken Sie daran: Es muss nicht zwingend der Urheber sein, der Ihnen auf die Schliche kommt. Auch die Konkurrenz hat Sie im Auge!

Sie sehen, es kann sehr schnell sehr gef√§hrlich (und auch teuer, wom√∂glich gar existenzbedrohend) werden, wenn man in Sachen Urheberrecht und auch Wettbewerbsrecht nicht √ľber unverzichtbare Grundkenntnisse verf√ľgt. Das Urheberrecht ist ein wesentliches Recht, auf dem sich ein Gro√üteil der Aktivit√§ten, gerade in der digitalen und deshalb so leicht kopierbaren Onlinewelt, aufbaut und deshalb ist es ein Thema, mit dem sich jeder Onlineh√§ndler und Webseitenbetreiber unbedingt auskennen MUSS! Wir wollen Ihnen in diesem Artikel einmal die grunds√§tzliche Funktion des Urheberrechts, seine Herleitung, seine Bestimmungen und auch den eigentlichen Sinn dieses elementaren Rechts (und der sich daraus ergebenden Rechte und auch Pflichten eines jedes Internet-Unternehmers) anschaulich machen.

Urheberechtsverletzungen

Die gr√∂√üte Angst der meisten Shopbetreiber ist es wohl, eine Abmahnung zu kassieren. Vor allem dann, wenn man schon einmal dieses zweifelhafte Vergn√ľgen hatte. Von einer Minute auf die andere steht, gerade bei kleineren H√§ndler, oft die ganze Selbstst√§ndigkeit auf dem Spiel. Und nicht nur das. Weil die meisten Shopbetreiber und eBay-Verk√§ufer meist auch mit ihren privaten Verm√∂gen f√ľr Verbindlichkeiten aus ihrer selbstst√§ndigen T√§tigkeit haften, kann eine einzige Abmahnung sogar die komplette, auch private, Existenz gef√§hrden.

Wenn es sich um eine Privatperson handelt, darf nach dem Urhebergesetz eine erste anwaltliche Abmahnung nicht mehr als 100 Euro gegen√ľber dem Abzumahnenden betragen (vgl. ¬ß 97a Abs. 2 UrhG). Bei dieser Summe fangen die „gewerblichen“ Abmahnkosten nach lange nicht an!

Und, weil man gewöhnlich gerade im Online-Business sehr viel mehr Inhalte produziert und konsumiert, sind hier die Gefahren auch deutlich höher als bei privater Nutzung. Das auch vor dem Hintergrund, dass einen hier nicht nur Urheber oder Rechteverwerter belangen können, sondern auch die leidige Konkurrenz (Wettbewerbsrecht).

Neben Markenrechtsverletzungen sind auch Urheberrechtsverletzungen immer wieder in der Spitzengruppe der Abmahngr√ľnde vertreten. Das zeigt, dass diese Gefahr nicht untersch√§tzt werden sollte. Vor allem auch, weil es dank der Suchmaschinen sehr einfach ist, solche Urheberrechtsverletzungen aufzusp√ľren. Man gibt in die Google-Suchmaske einfach den entsprechenden Textabschnitt, zum Beispiel aus dem alten Widerrufsrecht ein, in dem es sich vom neuen Recht unterscheidet und einen Klick sp√§ter spuckt einem Google eine lange Liste von Onlineshops aus, die die alte Widerspruchsbelehrung noch verwenden. Ein paar Screenshots zur Beweissicherung und schon kann die Abmahnwelle losgetreten werden. Mit Bildern geht es √§hnlich einfach. Deshalb sollte sich jeder Internet-Unternehmer zumindest in Grundz√ľgen mit dem Urheberecht vertraut machen, um zu wissen, wo es gef√§hrlich wird und was man auf gar keinen Fall tun sollte.

Aber auch im entgegengesetzten Fall ist es wichtig, die Bestimmungen des Urheberrechts und damit seine eigenen Rechte zu kennen. N√§mlich dann, wenn ein Anderer die eigenen Texte oder Bilder ohne Erlaubnis verwendet. Da es sich dabei meist um einen direkten Konkurrenten handelt, ist eine solche illegale Nutzung nicht nur √§rgerlich, sondern kann auch negative Folgen f√ľr das eigene Gesch√§ft haben. Wussten Sie schon, dass sogar der Text eines Werbetextes unter Umst√§nden urheberrechtlich gesch√ľtzt sein kann?

Aus dem Inhalt unseres gro√üen Workshops „Urheberrecht und Reseller-Lizenzen“:

Teil 1: Was ist das Urheberecht?

  • Was ist ein Urheber?
  • Was f√§llt unter das Urheberrecht?
  • Welche Rechte hat ein Urheber?
  • Wie lange gilt das Urheberrecht?
  • Was kann passieren, wenn man das Urheberrecht verletzt?
  • Kann man das Urheberrecht √ľbertragen oder verkaufen?

Teil 2: Wann sind gewerbliche Texte urheberrechtlich gesch√ľtzt?

  • Produktbeschreibungen und Werbetexte
  • Blogartikel, Fachartikel- oder b√ľcher
  • Texte bearbeiten oder einfach umschreiben?

Teil 3: Darf man sich als Autor fremder Texte ausgeben?

  • Sich mit fremden Federn schm√ľcken – genial oder gef√§hrlich?
  • Wie ist es mit ‚ÄúGhostwritern‚ÄĚ?
  • Wie steht es mit PLR-Lizenzen?

Teil 4: Was ist das Verwertungsrecht?

  • Nutzungs- und Lizenzvertr√§ge
  • Einr√§umung von Nutzungsrechten
  • Was sind Reseller-Lizenzen?
  • Welche verschiedenen Arten von Reseller-Lizenzen gibt es?

Teil 5: √úbersicht √ľber verschiedene Reseller-Lizenarten

  • Einfache Reseller-Lizenzen
  • R4E-Lizenzen
  • R4R-Lizenzen
  • Master-Reseller-Lizenzen
  • Private Label Lizenzen (PLR-Lizenzen)
  • M√∂gliche Lizenz- Einschr√§nkungen und Lizenz-Auflagen
  • Wer darf Reseller-Lizenzen ausstellen?
  • Vorsicht vor Billig-Lizenzen!

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/ Online-Recht, Workshops

√úber die Autoren

Dipl. Multimedia Producer, ist Expertin f√ľr Online-Marketing mit √ľber
15 Jahren Erfahrung und Gr√ľnderin der InternetUnternehmerAkademie, die sich in 5 Jahren zu einem der gr√∂√üten Schulungs-Portale f√ľr Online-Marketing und Website-Erstellung entwickelt hat.
Sie unterst√ľtzt andere Menschen mit Leidenschaft nach dem Motto „Mit dem richtigen Wissen und Duchhalteverm√∂gen ist Erfolg im Online-Business f√ľr jeden m√∂glich!“

Kommentare (10)

  1. Petra Eckhardt :

    Hallo Frau Christiansen,

    ich habe Ihren Artikel mit gro√üem Interesse gelesen, da ich selber einige Blogs betreibe und immer schaue, zumindest versuche ich es, dass ich nicht gegen irgendwelche neuen Gesetze versto√üe. Da das Internet aus dem gesellschaftlichen Leben nicht mehr wegzudenken ist, mehr noch, ist es doch f√ľr viele Menschen schon jetzt Haupteinnahmequelle und es immer mehr werden wird, hoffe ich f√ľr alle, die ein Internet Business betreiben, dass die Gesetzesl√ľcken bald erschlossen sind und sich alle wieder auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren k√∂nnen. Aber f√ľr solche tollen Artikel bin ich dennoch immer dankbar.

    Petra Eckhardt

  2. Martin Suter :

    Hallo Frau Christiansen

    Den obigen von Ihnen erw√§hnten Workshop ‚ÄúUrheberrecht und Reseller-Lizenzen‚ÄĚ kann ich im Mitgliederbereich nirgends finden. Unter welchen Men√ľpunkten ist dieser Workshop denn abgelegt?

    Ich danke Ihnen zum Voraus f√ľr Ihre Hilfe!

    Freundliche Gr√ľsse

    Martin Suter

    • Sandra Christiansen :

      Hallo Martin,

      zu finden unter Recht/Sicherheit – Urheberrecht und Reseller-Lizenzen.

      Beste Gr√ľ√üe
      Sandra Christiansen

  3. Holger Schlegel :

    Hallo Frau Christiansen,

    mir gehts genauso, wie Herrn Suter.
    Der Artikel war schon mal Oberklasse. Bin aber nat√ľrlich auch auf den Workshop gespannt.

    VG Holger Schlegel

  4. Matthias Mueller :

    Hallo Frau Christiansen,
    sehr interessanter Blogartikel. Leider finde ich den Zugang zum Workshop auch nicht. Der Link unter dem Artikel f√ľhrt zum Info Produte verkaufen und eine Kategorie recht/Sicherheit kann ich nirgends finden. Ich sehe nur die Kategorie „Online-Recht“. Viellecht k√∂nten Sie den direkten Link als Kommentar senden, da andere das gleiche Problem haben.

    Freundliche Gr√ľ√üe

    Mathias M√ľller

  5. Martin Suter :

    Hallo Sandra

    Danke f√ľr deine Information.

    Unter der Webadresse http://www.netzreseller.de/member-home/ finde ich im eingeloggten Zustand nur vier Reiter, welche Home/Videokurse/Tools und Partnerprogramm heissen. Und unter diesen vier Reitern gibt es – bei mir zumindest – nirgends ein Untermen√ľ Recht/Sicherheit.

    Tut mir wirklich leid Sandra, entweder reden wir nicht von der selben Webseite oder dann fehlen bei mir im Mitgliederbereich Reiter/Men√ľs oder Untermen√ľs?! Kann das sein? ;)

    Freundliche Gr√ľsse

    Martin Suter

    • Sandra Christiansen :

      Hallo Martin,

      ich vermute mal, du hast dich noch nicht als Netzreseller-Mitglied registriert. Bitte einmal auf http://www.netzreseller.de eintragen und den Email-Link best√§tigen, dann hast du sofort Zugang zu den erweiterten neuen Inhalten und findest in der oberen Navigation die zus√§tzlichen Kategorien (auch „Recht/Sicherheit“).

      Beste Gr√ľ√üe
      Sandra

  6. FrankM :

    Hallo Sandra,

    ich bewundere deinen Mut, dich an dieses „hei√üe“ Eisen heranzuwagen. Ich habe schon mehrmals Anlauf genommen, mich diesem Thema auf meinem Blog zu n√§hern, habe aber dann doch die Finger davon gelassen.

    Man muss einfach wissen, dass das amerikanische „Copyright“ nicht dem deutschen „Urheberrecht“ entspricht. Insofern ist dein Workshop hilfreich, √ľberhaupt zu verstehen, was das deutsche Urheberrecht eigentlich beinhaltet und wie sich daraus Verwertungsrechte ergeben.

    Anlass f√ľr deinen Artikel/Workshop ist wohl der Hype um die neuesten deutschen „PLR-Vertriebswege“. Ich denke, es ist gut, dass du auf die rechtlichen Fallstricke hinweist, die hier gerade f√ľr Einsteiger lauern. Ich pers√∂nlich halte nicht viel von reinen Reseller-Lizenzen. PLR gibt aber (evtl.) die M√∂glichkeit, durch entsprechende Umarbeitung eine solche „Sch√∂pfungsh√∂he“ (Juristen-Deutsch) zu erreichen, dass ein neuer „Urheber“ entstehen kann. Gerade original-englischsprachige PLR haben ja oft nicht mal einen erkennbaren Autor oder Urheber.

    Vielleicht kannst du erg√§nzend auch noch etwas zu den sogenannten „Copyleft“-Lizenzen (z.B. GPL) sagen, die ja genau auf das automatisch entstande Urheberrecht verzichten, was aber nach deutschem Recht gar nicht m√∂glich ist. Oder was es mit „Creative Common“, „Royalty Free“, „Public Domain“, „Gemeinfrei“ etc. auf sich hat. Gerade im Bereich Bilder und Musik k√∂nnen diese Lizenzarten ja eine wichtige Rolle spielen, auch wenn man gar nicht damit handeln will.

    Freundliche Gr√ľ√üe

    Frank

    • Sandra Christiansen :

      Hallo Frank,

      vielen Dank f√ľr Deinen Kommentar. Es werden auf jeden Fall in K√ľrze noch weitere Infos zum Thema Urheberrecht bei Bildern, Videos und auch die von Dir angesprochenenen verschiedenen anderen Lizenzformen folgen. Das ist im aktuellen Teil etwas zu kurz gekommen, da hast du nat√ľrlich recht. Danke f√ľr die Anregung!

      Zur Sch√∂pfungsh√∂he beim ‚ÄúUmschreiben von PLR-Ebooks‚ÄĚ: Es gibt keine genaue Grenze oder auch nur Faustregel, ab wann diese ‚ÄúSch√∂hpfungsh√∂he‚ÄĚ erreicht ist. Aber ich w√ľrde sagen, man m√ľsste dazu schon einen deutlichen Teil des Ursprungstextes (mehr als 50%) umschreiben. Und das bedeutet: Nicht nur die Worte verdrehen, sondern eigene Ideen, Gedanken, Informationen etc. beisteuern. Ich finde, der folgende Satz bringt es auf den Punkt:

      ‚ÄúDas Urheberrecht belohnt nicht Fleiss, sondern Kreativit√§t!‚ÄĚ

      Und ganz ehrlich, wen man ein PLR-Ebook so weit umschreiben kann, da√ü es eine solche ‚Äúneue Sch√∂pfungsh√∂he‚ÄĚ erreicht, der kann auch sein eigenes eBook schreiben. Da√ü er oder sie sich dabei Anregungen bei anderen eBooks, Fachb√ľchern, Webseiten oder sonstigen Infoquellen holen kann und auch sollte, ist nur zu empfehlen. Denn nur durch Lernen wird man selbst vom Anf√§nger oder Einsteiger zum Experten und kann das so entstandene Werk guten Gewissens (und auch mit ein wenig Stolz) als sein eigenes Werk und sich als den rechtm√§√üigen Urheber bezeichnen. Ohne Flei√ü kein Preis!

      Beste Gr√ľ√üe
      Sandra Christiansen

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