eBooks-Verkaufen-Workshop Teil 5: Fullservice-Zahlungsdienstleister share-it! und ClickBank

eBooks-Verkaufen-Workshop Teil 5: Fullservice-Zahlungsdienstleister share-it! und ClickBank

In diesem Teil stelle ich Ihnen die beiden bekanntesten Fullservice-Zahlungsdienstleister share-it! und Clickbank vor. Eins vorab: Ich möchte hier keinerlei Diskussionen darüber lostreten, welcher der beiden der bessere Anbieter ist. Vielmehr möchte ich möglichst neutral die jeweiligen Vorzüge und evtl. Nachteile auflisten. Vielleicht hilft Ihnen das bei Ihrer Entscheidung, welcher davon besser zu Ihrem Angebot und Ihrer geschäftlichen Ausrichtung passt.

1. share-it!

Share (ursprĂĽnglich Digital River)  ist ein Fullservice-eCommerce-Anbieter, der eine Komplettlösung fĂĽr den gesamten Backend-Prozess wie Zahlungsabwicklung, Produktauslieferung an den Kunden, Rechnungsstellung sowie Affiliate-Management bereitstellt. Weil share-it! nicht nur ein reiner „Zahlungsabwickler“ ist, sondern auch sehr viele nĂĽtzliche Marketing-Tools vereint, setzen viele Internet-Marketer share-it! sogar als einzige Komplettlösung ein.

Vorteile einer Nutzung ĂĽber share-it!:

  • share-it! übernimmt die komplette Abwicklung: Angefangen bei der sicheren Zahlungsabwicklung bis hin zur Auslieferung des Produkts an die Kunden
  • Kostenlose und unkomplizierte Anmeldung. Erst bei einem Produktverkauf fallen GebĂĽhren an
  • Produkte werden in der Regel sofort freigegeben
  • Nicht nur Einzel-Produkt-Verkauf möglich, sondern share-it! bietet auch eine Online-Shop-Funktion mit Warenkorb-System. Die Shop- und Bestellseiten können einfach an das bestehende Design der eigenen Website angepasst werden. Auch wiederkehrende Zahlungen (z.B. fĂĽr Abo-Angebote) können ĂĽber share-it! automatisch abgewickelt werden.
  • Keine weiteren Zahlungsmodule fĂĽr Ihre Verkaufsseiten nötig: Ihren Kunden stehen ĂĽber share-it! zahlreiche gängige Zahlungsmöglichkeiten wie Kreditkarte, Paypal, Giropay (sicheres Direkt-Onlinebanking), BankĂĽberweisung, Scheck und Lastschrift zur VerfĂĽgung
  • share-it! erstellt die Rechnungen direkt an Ihre Kunden, Sie mĂĽssen selbst keine Rechnungen an die Kunden mehr ausstellen (sofern Sie nur ĂĽber share-it! verkaufen), das spart Zeit und Geld
  • Sie mĂĽssen sich nicht mit der zeitraubenden Erstellung einer gesetzeskonformen Widerrufsbelehrung sowie AGB auseinandersetzen (sofern Sie nur ĂĽber share-it! verkaufen)
  • Sie können sofort Ihr eigenes Partnerprogramm anbieten, da dies bereits bei share-it! integriert ist. Dadurch benötigen Sie kein Extra-Partnerprogramm-Modul und ebenfalls keine eigenen Partnerprogramm-AGB
  • Integrierte Marketing-Tools wie Cross-Selling (ein oder mehre zum Produkt passende Artikel werden im Warenkorb mit angeboten), Upsells, und weitere

Nachteile:

  • Die GebĂĽhren betragen je nach Modell 8,9 % (FLEX) bzw. 4,9 % (VALUE) + € 1 je Produkt. Eine Ăśbersicht inkl. Beispielrechner gibt es auf: https://secure.shareit.com/shareit/signup.html? random=791804d20a5ec04343ab440aa21ebcb0&languageid=2
    Empfehlenswert finde ich die FLEX-Variante, da man hier selbst entscheiden kann, wie man sein Produkt ausliefern möchte und die Gebühren nur geringfügig höher ausfallen.
  • Man erhält die Zahlungen nicht sofort, die Auszahlungsdauer kann im Extremfall 4-6 Wochen betragen
  • FĂĽr Affiliates etwas kompliziertes und erklärungsbedĂĽrftiges Partnerprogramm. Es sind mehrere Schritte erforderlich, um einen Affiliate-Link zu generieren
  • First-Cookie-Wins-Prinzip: Bei share-it! sind einmal gesetzte Cookies 6 Monate gĂĽltig (solange sie nicht manuell gelöscht werden). Das bedeutet, dass nachfolgende Affiliates leer ausgehen, wenn bei deren geworbenen Kunden zuvor bereits vorher ein Cookie von einem anderen Affiliate gesetzt wurde. Ob das so ist, kann man als Affiliate nie wissen und so bleibt fĂĽr den Affiliate immer der Unsicherheitsfaktor, ob seine BemĂĽhungen sich ĂĽberhaupt auszahlen. Und den Interessenten zur Cookie-Löschung aufzufordern, ist keine besonders elegante Lösung. Besonders gravierend ist die Tatsache, dass der gesetzte Cookie nicht nur fĂĽr das eine Produkt des jeweiligen Anbieters gilt, sondern gar die komplette Produkt-Palette! Hat ein Affiliate nur fĂĽr ein Produkt sein Cookie beim Kunden gesetzt, erhält er eine Provision auch dann, wenn ein anderer Affiliate ein anderes Produkt des Anbieters bewirbt! Diese Problematik wurde auch kĂĽrzlich mit einem sehr ausfĂĽhrlichen Artikel von Dirk Hennigsen auf seinem Blog beschrieben und diskutiert, wer mehr darĂĽber wissen will: siehe hier

2. ClickBank

Während share-it! hauptsächlich im deutschsprachigen Raum vertreten ist, gehört ClickBank als seit 1998 bestehendes international ausgerichtetes Unternehmen zu den weltweit größten Marktplatz-Anbietern für digitale Produkte mit mehr als 50.00 Produkten und 100.000 Affiliates. 2009 brachte ClickBank endlich auch eine deutschsprachigen Version online, was seitdem zu einer immer stärker wachsenden Zahl an deutschsprachigen Vendoren (Verkäufer) sowie Affiliates führte.

Vorteile einer Nutzung ĂĽber ClickBank:

  • Auch ClickBank integriert gängige Zahlungsmöglichkeiten wie Kreditkarte, Paypal, BankĂĽberweisung, Scheck und Lastschrift und stellt ebenfalls die Möglichkeit der Abozahlungen bereit
  • Ebenfalls ĂĽbernimmt ClickBank die Abwicklung der kompletten Aftersales-Transaktionen, angefangen bei der Zahlungsabwicklung bis hin zur Rechnungsstellung und Produktauslieferung
  • Einfach zu bedienendes Affiliate-System und zusätzlich eigener Marktplatz fĂĽr Affiliates. Vorteil: Das freigeschaltete Produkt steht sofort (sofern man diese Option zulässt) einer groĂźen Zahl potentieller Affiliates zur VerfĂĽgung. Dazu stellt ClickBank einen Martplatz bereit, auf dem die Angebote ĂĽbersichtlich in Kategorien aufgelistet werden. Besonders deutsche Produkte sind bei vielen deutschsprachigen Affiliates beliebt, die gegenĂĽber den englischen Produkten noch immer in der Minderzahl vertreten sind. Oft finden sich schon am Tag der Produkt-Veröffentlichung die ersten Affiliates, die das Produkt bewerben möchten.
  • ClickBank stellt eine API-Schnittstelle bereit, die von sehr vielen Scripten unterstĂĽtzt wird (insbesondere aus dem englischsprachigen Raum stammende Mitgliedersysteme wie z.B. auch das kostenlose S2Member), die Einbindung ist meistens in wenigen Minuten erledigt. Eine automatisierte Abo-Seite ist so relativ einfach zu realisieren
  • Last-Cookie-Wins-Prinzip: Der letzte gesetzte Cookie macht das Rennen bei einem Verkauf. Somit kann der Affiliate sichergehen, dass seine Werbe-BemĂĽhungen nicht einem vorherigen Affiliate zugute kommen. Nachteil: Ein mit z.B. einem aufwändig erstellten Bericht geworbener Interessent, der sich aufgrund dessen fĂĽr das Produkt entscheidet, dann aber später ĂĽber einen anderen Affiliatelink kauft

Nachteile:

  • GebĂĽhren: Es fällt eine einmalige Kontoaktivierungs-GebĂĽhr von 49,95 USD an sowie GebĂĽhren von 7,5 % + 1 USD pro Produkt-Verkauf. Eine Ăśbersicht der GebĂĽhren gibt es auf dieser Seite: http://www.clickbank.com/help/de/hilfe-fur-vendoren/verkaufsgrundlagen/kosten-fur-clickbank-vendoren/
    Etwas verwirrend ist die Angabe von 92,5% . Clickbank stellt hierbei sein Gebühren-Berechnungsmodell unter dem Aspekt des Produkteinkaufs dar.  Das heißt, ClickBank tritt als Verkäufer gegenüber Ihren Kunden auf und verkauft diesen Ihre Produkte sozusagen als Reseller weiter. So gesehen sind Sie derLizenzgeber, der ClickBank Wiederverkaufsrechte an Ihren Produkten einräumt und dafür eine Lizenzgebühr erhält (in Höhe der 92,5 % vom Produktpreis)
  • ClickBank ĂĽberprĂĽft jede Verkaufsseite vor der Veröffentlichung unter restriktiven MaĂźstäben. Das ist insofern jedoch nicht unbedingt als Nachteil anzusehen, da es fĂĽr jeden seriösen Unternehmer selbstverständlich sein sollte, einen bestimmten Qualitätsstandard fĂĽr seine Produkte und Angebote anzusetzen und einzuhalten
  • ClickBank zwingt seine Verkäufer zur Einräumung einer 60-Tage Geld-ZurĂĽck-Garantie, woraus auch der von ClickBank zusätzlich erhobene Sicherungseinbehalt (fĂĽr 84 Tage) von 10%  je Produktverkauf (20% bei Abos) fĂĽr RĂĽckstellungsbuchungen aus eventuellen Produkt-Stornos resultiert. Hier merkt man schon sehr deutlich die Herkunft ClickBanks aus dem englischsprachigen Raum, wo aufgrund der massiven Verbreitung minderwertiger Info-Produkte es aus Sicht des Anbieters unumgänglich war, entsprechend restriktive Regeln fĂĽr Verkäufer anzusetzen. Nur so war es möglich, gegenĂĽber den Kunden auch langfristig den Ruf einer zuverlässigen und kundenfreundlichen Bezahl-Plattform zu erhalten
  • FĂĽr Neu-Kunden gibt es eine Limitierung des Produktpreises von maximal ca. € 75 (100 USD) . Produkte mit höheren Verkaufspreisen können erst nach mehreren zuverlässig abgewickelten Transaktionen angeboten werden. Betrachtet man das jedoch unter dem Gesichtspunkt, daĂź ClickBank langfristig zuverlässige Geschäftsbeziehungen mit seinen Kunden anstrebt, ist dieses Modell zwar nachvollziehbar, jedoch ärgerlich fĂĽr Kunden, die ĂĽberwiegend hochpreisige Produkte anbieten. Hier sollte zumindestens eine individuell flexible Regelung nach PrĂĽfung möglich sein. Als ich mich vor einigen Monaten bei ClickBank angemeldet hatte, war es mir wegen dieser Einschränkung nicht möglich, ein höherpreisiges Webprojekt-Angebot ĂĽber ClickBank abzuwickeln. Der Support (der nebenbei bemerkt sehr schnell reagierte) teilte mir mit, daĂź Ausnahmen nicht möglich sind.
  • Man erhält im Gegensatz zu ShareIt keinerlei Informationen ĂĽber seine Affiliates


Nicht unerwähnt lassen sollte man jedoch die Nachteile bei beiden Systemen für Kleinunternehmer:

Wer unter die Kleinunternehmerregelung fällt, kann sein Produkt über share-it! oder ClickBank nicht netto (also ohne den in Deutschland üblichen UST-Satz von derzeit 19%) verkaufen. Da share-it! und ClickBank gegenüber Ihren Kunden als Verkäufer auftreten, wird immer die im jeweiligen Land des Käufers geltende Umsatzsteuer auf den Verkaufspreis mit aufgeschlagen. Wenn Sie z.B. als Kleinunternehmer ein Produkt für € 27 anbieten, zahlt Ihr Kunde € 27 + 19% = 32,13 (wenn Sie nicht B2B verkaufen, sind Sie sogar verpflichtet, den Bruttopreis mit ausgewieser UST anzugeben). Das heißt, Sie bieten das Produkt entweder für € 32,13 an oder Sie setzen den Nettopreis von € 22,69 an, wodurch Sie auf die Differenz zu € 27 verzichten müssen.

Hier mal eine grob vereinfachte Beispielrechnung fĂĽr Kleinunternehmer:

Produktpreis: € 20
Abzüglich 19% MwSt: € 16,80
Abzüglich Gebühren ca. 9% : € 15,29

Nehmen wir an, Sie verkaufen Ihr Produkt ca. 10x im Monat, bliebe bei einem Verkauf über die o.g. Anbieter ein Erlös von etwas über € 150. Würden Sie das Produkt über Anbieter verkaufen, die nur die reine Zahlungsabwicklung und ggfl. Schnittstellen für die Produktauslieferung bereitstellen wie z.B. Paypal oder Micropayment, fallen Gebühren von ca. 3% an und Ihr Erlös beträgt € 194, was immer schon knapp € 44 mehr im Monat ausmacht.

Wenn Sie sich jedoch für einen der obengenannten Fullservice-Anbieter entscheiden, sparen Sie wiederum Zeit und Kosten, die Sie für die Einrichtung der Buchhaltung und Rechnungsstellung, Steuererklärung (da Sie selbst die einzelnen Abrechnungen erstellen müssen), geschütze Produktauslieferung, Affiliate-Programm und Abrechnungen (inkl. Auszahlung), AGB-Erstellung, etc. aufwenden müssten. Rechnet man diesen erhöhten administrativen Aufwand dagegen, bleibt von der Einsparung kaum etwas übrig, es sei denn, Sie setzen bereits auf ein weitgehendes automatisiertes After-Sales-System.

Wie Sie die Zahlungsmodule von ShareIt und ClickBank einbinden können, erfahren Sie in den Video-Tutorials, auf die Sie als Newsletter-Abonnent kostenlos über einen internen Mitgliederbereich zugreifen können.

Ăśber die Autoren

Dipl. Multimedia Producer, ist Expertin fĂĽr Online-Marketing mit ĂĽber
15 Jahren Erfahrung und Gründerin der InternetUnternehmerAkademie, die sich in 5 Jahren zu einem der größten Schulungs-Portale für Online-Marketing und Website-Erstellung entwickelt hat.
Sie unterstĂĽtzt andere Menschen mit Leidenschaft nach dem Motto „Mit dem richtigen Wissen und Duchhaltevermögen ist Erfolg im Online-Business fĂĽr jeden möglich!“

Kommentare (13)

  1. Kim Karalus :

    Eine wichtige Frage meinerseits zu Clickbank: Lohnt es sich, dort sein eBook fĂĽr deutsche Affiliates anzubieten? Oder sind dort immer noch viel zu wenige Interessenten aus DE?

  2. Paula Gutenberg :

    Danke fĂĽr den detallierten Artikel. Leider ist es bei Clickbank immer noch so, dass man mit der Zeit immer einen Teil seines Kapitals abgezogen wird. Vielleicht sollte man darĂĽber mal einen Artikel posten.

    GrĂĽĂźe
    Paula

  3. Sebastian Czopp :

    Hallo Sandra,

    sehr cool Dein Artikel und gut recherchiert. Ich war auch lange am hin und her ĂĽberlegen und werd jetzt erstmal PayPal mit einem eigenen Partnerprogramm nutzen. Hab dazu heute einen Artikel geschrieben. http://schubkraftplus.com/blog/mitgliederbereiche-mit-s2member-und-eigenem-partnerprogramm

    Mir ist noch eine Kleinigkeit aufgefallen. Die kostenlose Version von s2Member bietet nur die Schnittstelle zu PayPal. Erst die Pro-Version funktioniert auch mit Clickbank.

    Liebe GrĂĽĂźe,
    Sebastian

  4. admin :

    Hallo Sebastian,

    vielen Dank fĂĽr deinen Kommentar und den Hinweis auf deinen hilfreichen Artikel!

    Bei S2Member fehlt leider immer noch die (rechtlich vorgeschriebene) Double-Opt-In-Registrierung. Oder haben die da mittlerweile nachgebessert?

    Wie ich gesehen habe, beschäftigst du dich ja sehr intensiv mit dem Erstellen von Mitgliederbereichen auf WordPress-Basis und arbeitest auch mit Digitalaccesspass. Vielleicht hast du ja Lust, bei meinem neuen Projekt als Gastautor dabeizusein? Nähere Infos gerne per Mail.

    Viele GrĂĽĂźe
    Sandra

  5. Torsten :

    Hallo Sandra,

    share it und Clickbank sind 2 Zahlungsanbieter, die neben PayPal in Deutschland sehr stark vertreten sind.
    Deine Recherchen sind sehr ausführlich und gut verständlich geschrieben. :-)
    Bei share it sei noch bemerkt, dass es meines Wissens keine vernĂĽnftige Schnittstelle (API) gibt, um z.B. mit Mitgliederprogrammen wie DAP, s2Member oder WishlistMember zusammenzuarbeiten.
    Ich habe bei meinem neuen Blog http://tipps-tools.de auch OptimizePress im Einsatz. Dazu habe ich als Mitgliedersoftware mich für WishlistMember entschieden. Bei diesem Plugin ist das DoubleOptIn möglich im Gegensatz zu s2Member wie du schon bemerkt hattest. Auch ist die Levelverwaltung sehr flexibel und nicht so starr wie bei s2Member.
    PayPal und Clickbank sind auch integrierbar – wie gesagt, share it leider nicht.
    Mach bitte weiter so mit deinen gut recherchierten Artikel. Deinen Blog habe ich gebookmarkt.

    Schöne Grüße
    Torsten

  6. Keyword-Recherche :

    Hallo Sandra,
    danke für den tollen Artikel.Eine Gegenüberstellung von CB gegen ShareIT auf aktueller Basis mit Sicht vom Kleinunternehmer aus hab ich schon länger gesucht.

  7. sue :

    Hallo Sandra,
    hast Du auch Tutorials darüber wie es dann, nach dem Anmelden und dem Produkt hochladen, bei shareit weitergeht? Oder wenn man sich z.bsp. Affiliates suchen möchte? Ich finde sareit etwas gewöhnungsbedürftig.
    lg. Sue

  8. Christian :

    Hallo Sandra,

    besten Dank fĂĽr diesen guten Artikel. Er hilft mir sehr bei der Wahl meines Zahlungsanbieters.

    Eine Sache verwirrt mich jedoch: Ich möchte ein englischsprachiges eBook international verkaufen. Clickbank teilte mir nach einer Anfrage mit, dass ich die BUTTONLÖSUNG für deutsche Käufer (anhand der IP gemessen) anbieten soll.
    Nun verstehe ich es aber so, dass ich lediglich von meiner Landingpage auf Clickbank verlinke und diese dann sämtliche Verantwortung für den korrekten Checkout tragen. Oder verstehe ich hier etwas grundlegend falsch?

    Danke fĂĽr eine Antwort und GruĂź
    Christian

    • Sandra Christiansen :

      Hallo Christian,

      ja, so ist es. Clickbank agiert als Wiederverkäufer deines Produktes und ist somit auch für die Zahlungsabwicklung verantwortlich. Die Clickbank-Bestellseite (erst hier greift die Buttonvorschrift, siehe auch meinen Kommentar auf DocGoy) erfüllt die rechtlichen Vorgaben auch in Bezug auf die neuen Vorschriften.

      Beste GrĂĽĂźe
      Sandra Christiansen

  9. Martin :

    Hallo,
    ein sehr hilfreicher Artikel =)!! Trotzdem hätte ich noch eine Frage: Warum braucht man keine eigenen AGB, Widerrufsbelehrung usw wenn man über share it verkauft? Also wie sieht es da mit der Rechtssicherheit aus?

  10. Daniel :

    Hallo!
    Stimmt es, dass Share-It nur Kunden akzeptiert, die eine Bezahl-E-Mail-Adresse haben und die beim Kauf angeben? Also dass man ĂĽber Share-It nicht mit einer Freemail Adresse kaufen kann?

    Wäre ein Grund für mich nichtmal als Affiliate aufzutreten.

  11. Mike :

    Hallo Leute, weiĂź vielleicht jemand wie man Shareit kontaktieren kann? Ich verkaufe ĂĽber die seit 10 Jahren Software, bis jetzt hat sich immer nur ShareIT bei mir gemeldet wenn was war. Aber wenn ich mal Hilfe brauche dann ist niemand da. Ich hab keine Ahnung wie man die kontaktiert. Ich brauche eine funktionierende E-Mail Adresse.

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